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Fritz Bürkli | 18181896

Zürcher Publizist und Orientalist: Herausgeber (1847–1890) und Redaktor (1848–1877, 1889/90) der «Zürcherischen Freitagszeitung» («Bürklizeitung»), Herausgeber des «Zürcher-Kalenders» («Bürklikalender», bis 1896); Aktuar der Antiquarischen Gesellschaft Zürich (1856–1866), Bibliothekar der Museumsgesellschaft Zürich (1880–1893); Mitglied der Bezirksschulpflege Zürich (1864–1866).

Mitglied des Schweizerischen Zofingervereins (Sektion Zürich 1838–1841).

Bürkli war ein väterlicher Freund von Alfred Eschers Tocher Lydia. Diese bezeichnete ihren Freundeskreis älterer Herren, zu welchem neben Bürkli auch Gottfried Keller und Friedrich Gustav Ehrhardt gehörten, als «Kleeblatt».

Vgl. NZZ, 22. Oktober 1896 (Nekrolog); Regierungsetat ZH 1864–1866; David Bürkli's Züricher Kalender 1895, S. 4–6; Verzeichnis Zof.-Ver. Sekt. ZH, S. 16; Anzeiger für schweizerische Geschichte VIII, S. 212–213; HBLS II, S. 417; Blaser, Bibliographie, S. 743; Schihin, Orient; Schollenberger, Museumsgesellschaft Zürich, S. 59; Jung, Lydia Welti-Escher 2009 (Quellen, Materialien), S. 81, 99.

Erwähnungen von Fritz Bürkli | 1818–1896

In Briefen: 1

  • Jakob Dubs an Alfred Escher, Zürich, 12. April 1851 AES B0872 Schlagwörter: Bezirksrat Zürich, Bildungswesen, Bundesjubiläum ZH (1851), Bundesrat, Familiäres und Persönliches, Feiern und Anlässe, Grosser Rat / Kantonsrat ZH, Kommissionen (eidgenössische), Kommissionen (kantonale), Parteienstreitigkeiten, Presse (allgemein), Rechtliches, Verfassung ZH, Wahlen, Währungssystem

Briefe von und an Fritz Bürkli | 1818–1896