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Jung, Escher Briefe, Band 1, S. 665–669.

Vollendung

Susanna Kraus, unter der Leitung von Prof. Dr. Joseph Jung

1 In Alfred Eschers gesamten nachgelassenen Briefen nimmt die Korrespondenz der Jahre 1880 bis 1882 einen vergleichsweise kleinen Platz ein. Davon betrifft jedoch ein erheblicher Teil gerade die Gotthardbahn. Allerdings beschränken sich diese Briefe mit wenigen Ausnahmen auf die zwei herausragenden Ereignisse: den Durchstich des Gotthardtunnels und die Eröffnungsfeierlichkeiten der Bahn. Das schiedsgerichtliche Urteil in der Causa Hellwag im Februar 1880 ist ebensowenig Thema wie die weiterhin aktuellen gerichtlichen Verhandlungen der Gotthardbahn mit dem Unternehmen Favre. Von den bisher dominierenden Korrespondenzpartnern in Gotthardsachen ist Bundesrat Joachim Heer bereits 1879, Verwaltungsratspräsident Carl Feer-Herzog Anfang 1880 gestorben. Mit Emil Welti ist der Briefwechsel zwei Jahre unterbrochen; Josef Zingg erscheint nurmehr als Unterzeichner der offiziellen Briefe der Gotthardbahndirektion. Persönlichen brieflichen Kontakt scheint es nicht mehr gegeben zu haben, ebensowenig wie mit dem Gesandten des Deutschen Reiches, Maximilian Heinrich von Roeder. Allfällig existierende Briefschaften mit diesen Personen oder zu den genannten Themen müssen demnach verlorengegangen sein. Die Glückwunschadressen zum Tunneldurchstich finden sich zusammen mit den Briefen rund um den Rücktritt von der Gotthardbahnspitze in der gleichen Mappe im Bundesarchiv. Die Gratulationen zur Eröffnung der Bahn sowie diesbezügliche Zeitungen stellte Escher in einem separaten Dossier thematisch zusammen; die verschiedenen offiziellen Einladungen und Unterlagen dazu archivierte er ebenfalls akkurat.1

Der Durchstich des Gotthardtunnels

2Es war still geworden um den Politiker und Unternehmer Alfred Escher.2 Die Angriffe auf seine Person im Zusammenhang mit der Gottharddiskussion von 1878 hatten Spuren hinterlassen – bei seinen ehemaligen politischen Freunden, die ihn nun mieden, vor allem aber bei ihm selbst, der durch die öffentliche Hinterfragung seiner Fähigkeiten und seiner guten Absichten in eine tiefe Depression stürzte.3 Die ganze Schweiz fieberte dem Durchstich des Gotthardtunnels entgegen, der im Dezember 1879 auf Ende März und Anfang Februar 1880 auf Anfang März prognostiziert wurde. Entgegen den Berechnungen brach der Sondierbohrer bereits am Abend des 28. Februar von Süden nach Norden durch. Am nächsten Tag – es war Sonntag, der 29. Februar 1880 – wurde im Beisein von Zeitungsjournalisten und Honoratioren der letzte Rest des trennenden Gesteins weggesprengt.4 Telegramme trugen die Nachricht in die ganze Welt hinaus.5 Auch in der Enge liefen die Drähte heiss. Allerdings trafen die Meldungen und Glückwünsche im Belvoir nicht auf den Empfänger6 : Escher weilte mit seiner Tochter Lydia fern vom Geschehen in Paris. Seinen genauen Aufenthaltsort – das Hotel Meurice an der Rue de Rivoli – kannten offenbar nur wenige. Bei den offiziellen Verlautbarungen wurde Eschers Name nicht genannt; kaum jemand traute sich, öffentlich seine Verdienste zu würdigen. Die vereinzelten Stimmen, die es wagten, wurden durchwegs von seiten politischer Nebenfiguren und kommunaler Gremien laut und liessen sich an einer Hand abzählen. Diese Missachtung empörte selbst politische Gegner wie die Konservativen Antoine de Riedmatten oder Philipp Anton von Segesser.7 Immerhin beanspruchte die Redaktion der NZZ einen «großen Theil des Verdienstes» für Escher. Daneben kamen in privaten Briefen Bedauern über die Situation und Dankbarkeit für Eschers Einsatz für das Gotthardprojekt zum Ausdruck, mitunter – wie bereits 1878 – unter Verweis auf das gerechtere Urteil der Nachwelt. Offenbar bemühte sich aber niemand, den Abwesenden an die vom Unternehmen Favre am 3. März 1880 ausgerichtete offizielle Feier nach Airolo einzuladen. Zwar war auch der Bundesrat abwesend, doch liess er sich durch den ehemaligen Gotthardinspektor Gottlieb Koller und seinen Amtsnachfolger, Ernest Dapples, vertreten.8

3Während für die einen der Durchstich des Tunnels Anlass zu fröhlichen Festivitäten war9, sahen ihn andere als ihr Unglück. Die NZZ druckte dazu einen Bericht aus dem Urserental: «Dieser Tunnel mit der Eisenbahn durch dasselbe ist für den größern Theil unserer Thalbevölkerung das Grab ihres Wohlstandes. [...] Daß aber das Ursernervolk bei dem Jubelrausch drunten auch freudig einstimme, wäre so wenig gedenkbar gewesen, als daß Einer seinem vollends ausgeschaufelten Grabe herzlich zujauchze.» Weiter ist die Rede von «trauriger Isolirtheit» und «massenhafter Auswanderung», da die bisherige Verdienstquelle im Transportgewerbe komplett zu versiegen und die Paßstrasse zu veröden drohten.10

4Am Montag, dem 1. März 1880, wurden den am Bau beteiligten Arbeitern in einer feierlichen Zeremonie in Göschenen im Namen der Gotthardbahn-Gesellschaft (GB) und des Bundesrates eigens zu diesem Anlass geprägte Gedenkmünzen übergeben – die Tunnelarbeiter erhielten eine silberne, die auf freier Strecke Beschäftigten eine bronzene.11 Die überzähligen Medaillen wurden Förderern der Gotthardbahn wie etwa den finanzierenden Kantonen und den Gesandtschaften Italiens und des Deutschen Reiches geschenkt.12 Auch Escher bekam von der Direktion der Gotthardbahn eine solche nach Paris zugeschickt. Dieses Exemplar reiste kurze Zeit später in Eschers Gepäck in die Enge und von dort per Post nach Hottingen: Der Präsident der Gemeinde Hottingen (heute ein Quartier der Stadt Zürich) hatte sich nämlich erfolglos bemüht, von der Gotthardbahn eine Medaille für das Gemeindearchiv zu bekommen. Da bat er Escher, seinen Einfluss geltend zu machen, worauf dieser kurzerhand seine eigene Medaille nach Hottingen sandte. Der Gemeinderat wollte dieses Geschenk jedoch nicht annehmen und schickte es an Escher zurück.13

5Bei den offiziellen Feiern zum Durchstich wurde der zeitweise ebenfalls stark kritisierte Louis Favre nun in höchsten Tönen gelobt. Durch seinen Tod im Tunnel im Juli 1879 war er ein tragischer Held geworden, dem es nicht mehr vergönnt war, die Vollendung seines Werkes zu erleben. Ähnlich sollte es auch Escher ergehen: Kaum war er Ende 1882 begraben, begannen die Vorbereitungsarbeiten für sein Denkmal vor dem Bahnhof Zürich.14

6Escher hatte selbstverständlich für seinen enormen Einsatz beim Bau der Gotthardlinie auch öffentliche Anerkennung gesucht. Die Entmachtung bei der Gotthardbahn schmerzte ihn viel mehr als seinerzeit die Angriffe der Demokraten und die politischen Umwälzungen von 1867–1869 im Kanton Zürich.15 Seine Dankbarkeit für die anerkennende und aufmunternde Korrespondenz findet in seinen Antwortschreiben beredten Ausdruck.

Die Eröffnung der Gotthardlinie und letzte Ehrungen

7Am 1. Januar 1882, 15 Monate später als ursprünglich geplant, wurde der Tunnel für den Verkehr geöffnet. In den folgenden Monaten konnten auch die Bauarbeiten an den Bergstrecken abgeschlossen werden.16 Zur offiziellen Eröffnungsfeier der Gotthardbahn wurde Escher am 2. Mai von Bundespräsident Simeon Bavier namens des Bundesrates, drei Tage später auch von der Direktion der Gotthardbahn eingeladen. Allerdings dürfte die Bedeutung dieser Ehrung für Escher durch die Tatsache geschmälert worden sein, dass er zuvor bereits eine Einladung erhalten hatte, wie sie jedem gewöhnlichen Nationalrat zugekommen war. Die persönliche Einladung traf erst kurz vor Ablauf der nationalrätlichen Anmeldefrist ein.17 Escher sah sich jedoch aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage, die Einladung anzunehmen. Während eines Kuraufenthaltes mit seiner Tochter Lydia in Nizza im März 1882 hatte er eine mit seiner Diabetes in Verbindung stehende lebensgefährliche Karbunkel-Operation über sich ergehen lassen müssen. Für die anstrengenden mehrtägigen Feierlichkeiten war er noch zu geschwächt.18

8Bundespräsident Bavier, der als Bündner Nationalrat manche Rede für die Ostalpenbahn und gegen das Gotthardprojekt gehalten und als Ingenieur selbst zwei Projekte für eine Splügenbahn verfasst hatte, sah sich nun unversehens in der Rolle, die Gotthardbahn zu eröffnen und an der Feier die erste Rede zu halten.19 Die Feierlichkeiten zogen sich einschliesslich der An- und Abreise über fünf Tage hin – von Sonntag, dem 21. Mai, bis Donnerstag, dem 25. Mai 1882 – und boten den Teilnehmern ein in der Schweiz bisher noch nie dagewesenes Spektakel mit Feuerwerk und hochmoderner elektrischer Beleuchtung. Nach der Ankunft in Luzern stand für geladene Gäste am 22. Mai als erster Höhepunkt die Abendgala auf dem Programm. Am 23. Mai reiste die ganze Gesellschaft auf dem neuen Schienenweg nach Mailand, wo am Tag darauf zwei Déjeuners gegeben wurden, eines davon in der Scala, organisiert von der Schweizerkolonie in Mailand.20 Am Abend waren die Gäste zu einem grossen Bankett geladen, und tags darauf, am 25. Mai, reisten sie alle wieder zurück.21 Die Feierlichkeiten boten einigen alten Bekannten Eschers Anlass zu schriftlichen Glückwünschen.22 In den Briefen und Telegrammen kommen Dankbarkeit für seinen Einsatz für das «vaterländische Werk» wie auch Sorge um seine Gesundheit zum Ausdruck.

9Wie schon bei den Festveranstaltungen zum Tunneldurchstich machten sich auch die Verlierer des neuen Verkehrsmittels bemerkbar. Zu diesen zählten sich nicht nur beispielsweise die Bündner Spediteure, sondern ebenso die direkt an der Gotthardlinie ansässige Urner Bevölkerung. Wie Bavier in seinen Erinnerungen ausführt, begegneten dem Festzug unterwegs schwarze Fahnen. Hellsichtig schreibt er weiter: «Es hat mich diese Urnermisere immer mehr in der Überzeugung bestärkt, daß bei internationalen Alpenbahnen die in den Alpen liegenden Strecken verlieren und die weiter entfernt liegenden Zentren gewinnen.»23

10Escher hingegen freute sich gemäss Zeugenberichten sehr über die Fertigstellung der Gotthardbahn. Vermutlich konnte er jedoch seinen Plan, das Werk in Augenschein zu nehmen, nicht mehr umsetzen.24 Immerhin übermachte ihm die Gotthardbahndirektion einen Bildband über die Bahn. Vermutlich handelt es sich dabei um das bekannte Werk «Photographische Ansichten der Gotthardbahn» aus dem Atelier des Fotografen Adolphe Braun – der erste Bildband einer ganzen Reihe, die sich dem Mythos Gotthard noch widmen sollte. Auch einen ersten Reiseführer und einen historischen Abriss über die Entstehung der Bahnlinie , der bereits nach dem Tunneldurchstich erschienen war, erhielt Escher zugeschickt.25

11Die Genugtuung über die glückliche Vollendung der Alpentransversale und den erfolgreichen Start des Unternehmens milderte wohl für Escher die Härte seines erzwungenen Rücktritts. Mit den ersten in beiden Richtungen abgehenden Nachtschnellzügen am 31. Mai / 1. Juni 1882 wurde die Gotthardlinie dem regulären Verkehr übergeben. Das Vertrauen der Anleger in das Unternehmen kehrte mit der Betriebsaufnahme nach und nach zurück.26 Zusehends verbesserte sich die wirtschaftliche Lage der Gotthardbahn, so dass die Zeitungen kurz vor Eschers Tod melden konnten, die Aktien seien «auf über 600 Fr. hinaufgetrieben».27 Der Strom der Transitgüter schwoll schneller an als erwartet: «Seit der Eröffnung der Gotthardbahn wächst die Einfuhr deutscher Waaren und Rohstoffe in ganz unglaublicher Weise; auch der Bierkonsum steigert sich gewaltig im Lande, wo die Citronen wachsen.»28 Mitunter nicht weniger exotisch waren die Güter, welche Ende 1882 den Gotthard in der Gegenrichtung passierten: «Durch den Gotthard wurden letzte Woche drei für Hamburg bestimmte indische Elephanten spedirt.»29

12Escher wurde nun auch von der Öffentlichkeit und der Presse wieder anders wahrgenommen30 : «Die Zukunft dürfte dem Escher von der Linth einen Escher vom Gotthard beigesellen.»31 Mitte November 1882 wurde Escher noch die Anerkennung zuteil, zur Ehrung seiner Verdienste um die Gotthardbahn in den Verein für Eisenbahnkunde in Berlin aufgenommen zu werden – als drittes Ehrenmitglied in der 40jährigen Geschichte der Vereinigung.32 Lange konnte er sich allerdings über diese Mitgliedschaft nicht mehr freuen. Seit 1878 war er immer wieder krank gewesen ; sein altes Augenleiden plagte ihn ebenso wie Nervenüberreizung, Diabetes und Nierenstörungen.33 Von der Karbunkel-Operation im März 1882 war Escher wieder genesen. Als aber Ende November erneut Komplikationen auftraten, führten die Abszesse zu einer Blutvergiftung. Alfred Escher starb in den frühen Morgenstunden des 6. Dezember 1882.34

Kommentareinträge

1 Vgl. BAR J I.67-6.72; BAR J I.67-6.74; BAR J I.67-6.75.

2Vorliegende Zusammenfassung der Jahre 1880 bis 1882 stützt sich hauptsächlich auf die vorhandenen Briefquellen. Für speziell biographische Fragen wurde die entsprechende Literatur zu Alfred Escher beigezogen, namentlich die ausführliche Darstellung von Joseph Jung, «Alfred Escher, 1819–1882. Der Aufbruch zur modernen Schweiz» (2006) [Jung, Aufbruch] sowie die frühe Biographie von Ernst Gagliardi, «Alfred Escher. Vier Jahrzehnte neuerer Schweizergeschichte», Frauenfeld 1919 [Gagliardi, Escher].

3 Vgl. Ausführungen von Ludwig Forrer (ZBZ NL Gagliardi, Dossier 61); Ausführungen von Ulrich Kollbrunner (ZBZ NL Gagliardi, Dossier 61).

4 Vgl. Egli, Gotthardbahn, S. 214–215; Jung, Aufbruch, S. 625–641.

5 Vgl. Telegramm Unbekannt an Escher, 29. Februar 1880 (BAR J I.67-6.72) ; Telegramm Johann Ulrich Schiess an Escher, 29. Februar 1880 (BAR J I.67-8) ; Telegramm Emil Welti an Escher, 29. Februar 1880 (BAR J I.67-8) .

6 Vgl. Telegramm Tessiner Staatsrat an Escher, 1. März 1880 (BAR J I.67-6.72) .

7 Vgl. Gagliardi, Escher, S. 667–669.

8 NZZ, 4. März 1880. Vgl. Prot. BR, 20. Februar 1880; NZZ, 3. März 1880.

9 Vgl. Telegramm Ambros Eberle und andere an Escher, 7./8. März 1880 (BAR J I.67-6.72) .

10 NZZ, 15. März 1880.

11 Vgl. Jung, Aufbruch, S. 631, 636; Egli, Gotthardbahn, S. 215.

12 Vgl. Prot. BR, 2. März 1880.

13 Vgl. Gagliardi, Escher, S. 668.

14 Vgl. NZZ, 4. März 1880; Jung, Aufbruch, S. 20–26, 645.

15 Vgl. Ausführungen von Berta Rieter-Bodmer (ZBZ NL Gagliardi, Dossier 61); Jung, Aufbruch, S. 226–228.

16 Vgl. Jung, Aufbruch, S. 641.

17 Vgl. Schreiben der Bundeskanzlei an die Mitglieder der Bundesversammlung, 26. April 1882 (BAR J I.67-6.74); Prot. BR, 25. April 1882; Prot. BR, 28. April 1882.

18 Vgl. NZZ, 4. April 1882; Jung, Aufbruch, S. 303; Gagliardi, Escher, S. 672–673.

19Die Rede im Wortlaut findet sich in: Bavier, Lebenserinnerungen, S. 71–73, sowie in: NZZ, 24. Mai 1882. Vgl. Bavier, Lebenserinnerungen, S. 49–50.

20 Vgl. Telegramm Schweizerkolonie Mailand an Escher, 24. Mai 1882 (BAR J I.67-6.75) .

21 Vgl. NZZ, 22. Mai 1882, 23. Mai 1882, 24. Mai 1882, 25. Mai 1882, 26. Mai 1882. – Die Eröffnungsfeierlichkeiten der Gotthardbahn werden bei Jung eingehend beschrieben. Vgl. Jung, Aufbruch, S. 646–655.

22 Vgl. Telegramm Männerchor Enge an Escher, 21. Mai 1882 (BAR J I.67-6.75) .

23 Bavier, Lebenserinnerungen, S. 74.

24 Vgl. Ausführungen von Berta Rieter-Bodmer (ZBZ NL Gagliardi, Dossier 61).

25 Vgl. Jung, Aufbruch, S. 722; Koch, Führer; Egli, Gotthardbahn.

26 Vgl. Jung, Aufbruch, S. 588, 674.

27 Zürcherische Freitagszeitung, 24. November 1882.

28 Zürcherische Freitagszeitung, 17. November 1882.

29 Zürcherische Freitagszeitung, 24. November 1882.

30 Vgl. Telegramm Tessiner Staatsrat an Escher, 1. März 1880 (BAR J I.67-6.72) .

31 Der Allmann, 1. Januar 1882. Vgl. Alexander Schweizer, Rede gehalten bei der Bestattung Dr. Alfred Eschers, in: NZZ, 12. Dezember 1882.

32 Vgl. Verein für Eisenbahnkunde, Verzeichniss, S. 14; Verein für Eisenbahnkunde, Festschrift, S. 7, 135.

33 Vgl. Jung, Aufbruch, S. 299; Centralcommission, Escher-Denkmal, S. 87.

34 Vgl. Jung, Aufbruch, S. 303, 308; Telegramm von Georg Stoll an Josef Zingg, 6. Dezember 1882 (SBB Historic VGB_GB_SBBGB01_059).

Kontexte