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Guido von Usedom | 18051884

Preussischer Politiker und Diplomat: Mitglied der Ersten Kammer (1849–51), des Erfurter Volkshauses (1850), des preussischen Abgeordnetenhauses (1859/60) und des preussischen Herrenhauses (ab 1860); Legationssekretär in Rom (1835–1837), Mitarbeiter im Ministerium der Auswärtigen Angelegenheiten bzw. im Ministerium des Innern (1837–1845), ausserordentlicher Gesandter und bevollmächtigter Minister am päpstlichen Hof in Rom (1846–1848), Gesandter am Bundestag in Frankfurt am Main (1848, 1859–1862), Gesandter in Rom, zeitweise auch in Florenz (1849–1854), Gesandter in Turin/Florenz (1863–1869); kommissarischer Generaldirektor der königlichen Museen in Berlin (1872–1879).

Rücktritt vom diplomatischen Dienst infolge eines Zerwürfnisses mit Otto von Bismarck (1869).

Vgl. ADB XXXIX, S. 375–377; Meyers Konversations-Lexikon XVI, S. 24; Prot. Preussisches Staatsministerium VI/2, S. 722; Struckmann, Diplomaten, S. 245–248, 315–317, 361–364, 390–391.

Erwähnungen von Guido von Usedom | 1805–1884

In Briefen: 25

Briefe von und an Guido von Usedom | 1805–1884

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