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Augusta Escher-Uebel | 18381864

Tochter von Julia Uebel-Geiger und Bruno Uebel, ab 1857 Ehefrau Alfred Eschers.

Sie verbrachte ihre Jugend in einem adeligen Erziehungsinstitut in München. Mit 19 Jahren heiratete Augusta den 38jährigen Alfred Escher. Im Belvoir führte sie ein isoliertes Leben. 1858 gebar sie die erste Tochter Lydia, 1861 Hedwig, die zweite Tochter, die bereits im Alter von einem Jahr starb. Bald darauf erkrankte Augusta an Lungentuberkulose und starb im Alter von 25 Jahren.

Augustas Vater Bruno Uebel war ein liberaler preussischer Offizier, der 1833 in die Schweiz flüchtete. Im Zürichputsch von 1839 befehligte Uebel die Truppen zur Verteidigung der liberalen Zürcher Regierung gegen die konservativen Angreifer.

Vgl. Jung, Aufbruch, S. 251–271; Jung, Lydia Welti-Escher 2009, S. 55–67.

Erwähnungen von Augusta Escher-Uebel | 1838–1864

In Briefen: 156