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Korrespondenz: Alfred Escher – Alexander Schweizer

AES B1058 | ZBZ Nachl. A. Schweizer XI 26

Alfred Escher an Alexander Schweizer, Bern, Sonntag, 8. August 1852

Schlagwörter: Personelle Angelegenheiten, Universität Zürich

Briefe

Hochgeachteter Herr!

Besten Dank für Ihre gef. Mittheilung betreffend Hasse. Da Ihr & auch Hrn. Zehnder's Zureden Hrn. Hasse in seinem Entschlusse nicht wendend machte, so wird er entlassen werden müssen & man wird nun mit möglichster Beförderung für einen Nachfolger zu sorgen haben. In dieser Richtung habe ich bereits einleitende Maaßregeln ergriffen. Es wird auch – jedoch noch ganz unter unsProf. Dietrich in Erlangen in Betracht kommen, der vor Hasse nach Heidelberg berufen wurde, jedoch die Wahl abgelehnt hat.|

Alles weitere mündlich. Ich hoffe, in etwa 10 Tagen wieder in Zürich zu sein.

Mit freundschaftlicher Hochachtung
Ihr

Dr A Escher

Bern
8ten Aug. 1852.