Navigation

Korrespondenz: Alfred Escher – Benjamin Brändli

AES B0602 | CH-BAR#J1.67#1000/1363#581*

Benjamin Brändli an Alfred Escher, s.l., [ 1849 ?]

Schlagwörter: Bewerbungen/Empfehlungen/Referenzen, Wahlen

Briefe

Guten Morgen, mein Lieber!

Hr BezRathschreiber Homberger meldet eben: heute komme die QuartierCommWahl v. Uster vor & es werde von Stiefel FriedRr, 2t Vorgeschlagener, bedeutend getrieben & intriguirt & für ihn & gegen Homberger Procurator, den der 1stvorgeschlagene ist – Sei dem, wie ihm wolle, - darüber kann kein Zweifel sein, daß unter den 3 vorgschlagenen Homb. in allen wesentl Beziehungen der tüchtigste ist: & die Stelle gewiß auch mit Allem Recht verdient. Das wünschen auch wie ich weiß unsere zuverläßigsten polit. Freunde in dorten Zangger etc.

Stiefel – nur diesen elenden «Intriguanten in allen Dingen» nicht., ich halte ihn für ein gemeines Subject.

Aus dies. Gründen, konnte ich der Bitte Hr Hombergers [ BRSch. ?] Dir mit e. Wort s. Bruder zu empfehlen, nicht widerstehen, obgleich ich es für ganz überflüßig halte.

Ganz Dein

Beni

Kommentareinträge

Datierung gemäss Archivnotiz.

Kontexte

  • [ 1849 ?]