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Korrespondenz: Alfred Escher – Carl Rudolf Sinz

AES B0222 | CH-BAR#J1.67#1000/1363#456*

In: Jung/Fischer, Escher Briefe, Band 2, Nr. 47

Carl Rudolf Sinz an Alfred Escher, Halle (Saale), Donnerstag, 10. September 1840

Schlagwörter: Reisen und Ausflüge, Universitäre Studien, Zofingerverein (Studentenverbindung), Zürichputsch (1839)

Briefe

Halle den 10ten September 1840.

Mein lieber Alfred!

Wie gerne sende ich dir vor meiner Abreise noch einen freundlichen Gruß zu, da du selbst nicht wenig Theil hast an meiner jezt so wolkenlosen geistigen, physischen Stimmung. Dein offner, aus so guter, echt brüderlicher Gesinnung geflossner Brief1 war mir um so willkommner als du weißt wie sehr ich gewöhnt bin in vertrautem Umgange mit Freunden einen recht engen Kreis zu ziehen. Wieder habe ich einmal recht erfahren, wie wenig Zeit & Raum im Stande sind das zu zerstören, was der Zauber überirdischer Mächte gegründet. Ja, lieber Alfred, deine Worte voll Vertrauen, voll feuriger Wahlverwandtschaft haben ihren Mann nicht verfehlt & ich darf mich des klaren Bewußtseins erfreuen, daß wir uns schwerlich je näher gestanden haben. Die Wege, welche uns vom Schiksale vorgezeichnet wurden waren wahrlich nicht immer die gleichen & die Besorgniß schien zuweilen gerechtfertigt, sie uns aus einander führen möchten. Dank aber sei dem göttlichen Geiste, der uns nah & ferne begleitete & uns auch auf erweitertem Standpunkte uns wieder zusammenführt & ein frohes Wiederschauen uns feiern läßt um einem freudigen Wiedersehen entgegen zu sehen. Mit besond. Interesse habe ich dein Urtheil über das Treiben im Zofingervereine aufgenommen. Die Parthei von deren Opposition du sprichst ist mir selbst nur zu gut noch im Gedächtnisse aus einer Zeit her wo sie leider noch die rohe Waffe besaß, mit der sie rüksichtslos Geist & Form des Vereines zu durchbrechen strebte, nemlich das Uebergewicht der Masse, von der als ihrem Stekenpferde sie nie läßt & auch ohne alle Bedeutung zu verlieren oder aber eine reinere, würdigere Stellung einzunehmen, nie lassen kann. Es sind stehen gebliebene Leute, die einst eine Rolle spielten, aber sie auch aus spielten eben der Sucht wegen, sie auf ausserordentliche Weise zu spielen; daher ihr Befangensein in Theorien, die man einem Gymnasisten verzeiht, nicht aber Jünglingen die sich darauf vorbereiten sollen als Männer sich Geltung zu verschaffen & ihre Stelle im Staate einzunehmen. Es sind Sonderlinge, die sich ebenso gefallen als sonderliche Studenten aufzutretten wie sie später crasse Philister2 werden. Wahr ist es, ihre Sprache ist viel verführender, besonders für den Neuling & die Masse & momentan sind sie auch im Stande, wie ihre politischen Doppelgänger einigen Erfolg zu erlangen; doch dieser hält ebenso wenig an als er aller nöthigen Grundursachen entbehrt: Immer hin freue ich mich, einer von denen gewesen zu sein, die solchem Treiben nie Weihrauch streuten & die in ihnen nie die vielgepriesnen herrlichen Tendenzen, die Ideale der Zofinger finden konnten. Sic transit gloria mundi!3 – So einverstanden ich auch bin, was ihr der Thätigkeit d. Zof. angemeßen haltet, bin ich doch d. Ansicht, daß man immer besser thue gleich mit d. Sache ohne Ostentation, so ungezwungen wie nur möglich ins Feld zu rüken, als sich erst darüber zu streiten ob man es auch thun dürfe. Die Sache geht der Form voraus & ist jene gut, sodß sie selbst für sich spricht, wird sich d. Form von selbst geben. Zu streiten Was zusammengehöre? führt in d. Regel zu nichts. Aber gründlich & unbefangen aufzuzeigen Was & wie es zusammengehörte, das entwindet dem Gegner die Waffe & führt ihn auf ein Feld wo er sich entweder seiner wahren wissenschaftlichen Waffen bedienen, od. fehlen diese, das Feld räumen muß. Prüfet nur einmal & ihr werdet gleich die schwache Seite des Gegners finden. Wenn ich so was höre, möchte ich gleich auch für einen Abend dasein um jenem extravaganten & eigennützigen Treiben das Motiv zu lüften, wahrlich nicht um d. Betreffenden selbst auf andre Gesinnung zu bringen (das können sie nur von sich aus) wohl aber um andere vor dem gleichen beklagenswerthen Schiksale zu bewahren & vor allem sich vor falschen Freunden zu hüten. – Erlaube mir auch diesmal eure unseligen politischen Zustände nicht weiter zu berühren; die Thatsachen sprechen stark genug um sich mit ganzer Seele dem Urtheile anzuschließen, welches das ganze protestantische Deutschland, in so ferne es wissenschaftlichen & christlich geleuterten Sinne besizt, gefällt hat: Trauriger als der Rükblik | auf die Vergangenheit ist leider der Blik in die Zukunft, von der sich wie du richtig bemerkst, beim jetzigen Stande der Partheien, nicht viel besseres, wenn nicht noch schlimmere Katastrophen erwarten lassen. Für die Hochschule freut es mich, ihr Henle4 gewonnen habt. Arnold5 ist dadurch mehr als ersezt in wissenschaftlicher Hinsicht. Der große Eigensinn des leztern, sein Entgegenstemmen gegen d. wichtigsten neuern Entdekungen im Gebiete der mikroskopischen Anatomie wie d. Physiologie sind dem Studium deshalb in Zürich nicht förderlich gewesen & ich bin sehr zufrieden, ich ihn6 Berlin Gelegenheit hatte das Versäumte nach zu hohlen. Henles Namen hat sich aber in dieser Hinsicht den besten Klang erworben & da er auch als Lehrer recht tüchtig sein soll, ist Zürich zu dieser Erwerbung mit Recht Glük zu wünschen. Ueber Pfeufer7 muß erst noch d. Urtheil v. Zürich her erwarten. – Du frägst mich über meine nächsten Pläne. Daß ich von hier wieder nach Berlin zurükkehre wird dich nicht wundern. Glüklicher Weise habe ich die obligatorischen Collegien ziemlich absolvirt & kann mich nun rein dem Besuche der klinischen Anstalten wiedmen. Schoenlein8, Busch9 (Geburtsh.) Ideler10 (Irrenanstalt) & wahrscheinl. d. ehemalige Gräfesche11 chirurg. Poliklinik & ein paar Operationskurse b. Schlemm12 werden mich reichlich mit Arbeit versorgen. Die herrliche Muße dieses Sommers, d. beinahe gänzliche Ausbleiben heißer Tage ließen Theorie & Praxis soweit gedeihen, ich mit vollem Nutzen obige Kliniken besuchen kann. Soviel ich mich erinnere schrieb ich dir einmal, ich auf nächsten Sommer nach Wien gehen werde. Ich könnte es noch immer hin thun & so reif wäre ich alsdann schon um die dortigen großen Anstalten mit Nutzen zu besuchen. Da aber ein Sommer in Wien wenn nur einiger Genuß d. Stadt & ihrer herrlichen Umgebungen damit verbunden sein soll, eine gewisse Unterbrechung des ernsten Studiums nothwendig veranlasst, anhaltender & konsequenter Fortgang desselben mir ebenso nothwendige Pflicht wie Bedürfniß ist muß ich diese Reise für jetzt unterlassen. Ein ausgezeichnetes Privatissimum über theoret. & prakt. Geburtshülfe bei d' [Otutrepont?]13 zieht mich für nächste Frühlingsferien nach Würzburg wo ich dann [d.en?] Sommer wahrscheinl. zubringen werde; sollte es mir da weniger behagen so würde ich wahrscheinlich nach Heidelberg gehen. Ich könnte es wohl erzwingen, schon da zu promoviren; da mir aber nichts weniger lieb wäre als mich übereilen zu müßen & ich einmal entschlossen bin, meinen Studienplan in dem Umfange fortzusetzen, wie ich ihn angelegt habe, werde ich es erst im Laufe des folgenden Winters thun. Bleiben die Verhältnisse dann so wie sie jezt sind, so hätte ich Gründe genug für jenes Semester in Zürich wieder einzuziehen. Da es mir dann weniger um Beobachtung vieler Fälle (worunter dann für mich gewiß wenige neue) zu thun ist, sondern vielmehr um Sichtung & Ordnung dessen was ich mir angeeignet, da ich dann ferner Anatomie, Physiologie & d. übrig. Hülfswissenschaft. sammt den Secirübungen (diese besonders in chirurgischer Hinsicht) mit neuem, nun erst wahrem & auch praktischem Reitze wieder aufnehmen will & mir dazu eine zurükgezogene stille & freundliche Muße vor allem wünschbar ist, da es mir ferner von nicht geringer Wichtigkeit ist, unsre klimatischen, endemischen & epidemischen Verhältnisse zu studieren & ich überhaupt unserem Medizinalwesen noch so ganz fremd bin brauche ich von dieser Seite her mein Vorhaben nicht weiter zu rechtfertigen wenn ich auch gerne eingestehe noch ganz andere Reitze ihm zu lebhafter Unterstützung dienen. Wie wird es da uns ergehen! Sollten wir uns da gerade verfehlen! – Von Zürich aus werde ich dann geraden Weges nach Paris ziehen & was was dann erfolgen wird, darüber habe ich selbst nur noch Ahnungen. – Je mehr ich in meinen Studien vorrüke, um so mehr freue ich mich, mir diesen Theil der Wissenschaft auserwählt zu haben. Wenn ich mich schon früher mit weit mehr Vorliebe dem organischen als dem unorganischen Leben zuwandte so fühle ich mich jezt meinem Berufsstud. um so mehr hingegeben, als mir hier dasselbe organische Leben auf seiner höchsten Stufe, im gesunden & kranken Zustande in so herrlicher Mannigfaltigkeit entgegentritt. Weit entfernt es zu bereuen, ich zögerte in diesen reichen Tempel einzutretten, fühle ich die nachhaltigste Wirkung meiner frühern naturhistor. Studien & werde es um so mehr fühlen je mehr die Medizin von der Naturwissenschaft & ihrer Methode durchdrungen wird & je mehr sie mit ihr zusammenschmelzt. Je mehr sie an Trokenheit bloßer empirischer Anschauung & willkührlicher | nebelhafter Theorien verliert, je reichhaltiger ihr unermesslicher Schatz von Thatsachen wird um so mehr gewinnt sie an innerm Leben, um so mehr an naher verbindender Einheit. Reichthum der äußern Erfahrung & Einheit des bindenden Geistes schreiten in gleichem Verhältnisse fort & das ist die wahre philosophisch-praktische Kunst dies Verhältniß festzuhalten; das eine auf Kosten des andern gepflegt verliert an wahrem Werthe nicht minder wie d. zurükgesezte Theil. Mit steigender Lust erfreue ich mich an diesem kolossalen Baue, an dem Menschen mit der ganzen Welt seiner Beziehungen & kein anderer Gedanke erfüllt mich als mich ganz dem ergriffnen Berufe hinzugeben & mich nicht weiter in das politische Leben einzumengen als es die Bürgerpflicht dem Staate gegenüber fordern kann. Wenn ich auch fortan mit gleicher Liebe & gleichem Interesse dem Entwiklungsgange unseres öffentlichen Lebens folge, so sei doch vor allem mein Trachten mir meinen beobachtenden Sinn ungetrübt zu erhalten & ihn mit ganzer Seele meiner Bestimmung zuzuwenden. Weit entfernt Pflichten die mir das Vaterland auferlegt zu vernachlässigen, glaube ich ihm mehr Dienste leisten zu können durch Conzentration als durch Zersplitterung meiner Kräfte; haben doch wahrlich am wenigsten die wirkliche Verdienste um d. Staat die sich auf jegliche Weise in den Vordergrund zu drängen suchen. – – Die gute Mamma gedenkt meiner bei jeder Gelegenheit mit so liebevoller Sorgfalt ich nicht anders kann als ihr auch jezt wieder recht innig dafür zu danken. Gott sei Dank läßt mein physischer Zustand nichts zu wünschen übrig & ich hatte d. Befriedigung von meinen beiden Commilitonen zu vernehmen, mir d. Hallesche Atmosphäre sehr wohl bekomme & ich wieder so frisch aussehe wie jehe. Wenn ich nun im Begriffe stehe eine kleine Reise nach Dresden, d. bömisch. Bädern (Tepliz, Karlsbad etc) & Prag anzutretten, so geschieht es nichts weniger als aus physischem Bedürfniße, sondern vielmehr um meinen Geist durch frische Eindrüke wieder neu zu kräftigen. Ich darf es auch wohl; denn seit dem September vorig. Jahres habe ich außer d. 20stündigen Reise v. Berlin nach Halle & d. 2 Tagen am Buchdrukerfeste zu Leipzig nie außer Hause [geschlafen?] & habe ich auch meine Studien nie um einen Tag unterbrochen. Ich gehe um so eher bis Prag, als [ich?] schwerlich mehr Gelegenheit zu seinem Besuche finden dürfte. Am 5–8ten Oktob. werde ich [wieder?] zu Berlin & zwar wieder an d. alten Adresse b. Vogt14, Dorotheenstr. 42, zu finden sein. – [Unser?] physisches Leben ließ uns wenig zu wünschen übrig, mir gar nichts da ich mir aus d. Mangel an Wein gar nichts mache. Obst, Gemüse, sehr gute Milch in Giebichenstein, gute table d'hôte in d. Stadt Zürich; kurz ich fand alles was in dieser Hinsicht meinen alten Gewohnheiten zusagte. Wir waren ganz auf d. Umgang mit Medizinern beschränkt. Die weitausgedehnte Praxis machte, wir auch hier nichts weniger als die Burschikosen spielten; vielmehr scheinen die Meisten sich noch mehr auf Schnippel15, Hut & Stok zu Gute zu thun wie in Berlin. Gekneipt wurde wenig, aber einige Male recht fröhlich & ungezwungen. Wir harmonirten besonders gut mit d. Hamburgern & einigen aus d. südl. Deutschland. Mit den so zahlreichen Theologen (an 400!) war kein Verkehr; es ist zum größten Theil verdrehtes Volk, & bei allem guten Willen konnten wir mit einem von ihnen, einem Eidgenossen16 aus Appenzell nichts anfangen. Zwiki & Tschudi17 die wir von einigen Tagen auf Besuch hatten mußten unser Urtheil bestätigen & hielten sich ebenfalls zur Medizin. August Meyer18 von Zürich traf zur gleichen Zeit ein; ob er durch seine viermonatliche Reise, auf der er sich's zur Aufgabe stellte alle irgend berühmten Theologen zu besuchen, weiser geworden, lasse ich dahin gestellt. – Auf nächsten Winter dürfen wir mit guter Hoffnung hinsehen; er scheint noch musikalischer werden zu wollen wie d. lezte. Der Regierungswechsel verleiht neuen Reitz; – zumal dürften nach dem bisherigen zu schließen Schauspiel & Oper durchgreifende Veränderungen erfahren. – Ich habe nur sehr d. Verlurst zweier guter, plötzlich dahin gestorbner Bekannter zu bedauern. Nemlich 1. Frau Prof. Ritter19 welche plötzlich durch ein Nervenfieber & 2. H. Prof. Meyen20 d. ebenso plötzlich & unvorgesehn durch einen Schlagfluß dahingerafft wurde. – Freuler ist schon mehr denn eine Woche verreist & Schaller21 harrt mit Sehnsucht auf d. Wechsel der ihn erlösen soll; er läßt dich vielmal grüßen. | Blumern will ich gleich nach meiner Ankunft in Berlin schreiben, unterdessen viele Grüße. ich deinem Papa alles Gute für seine Badereise wünsche brauche ich kaum zu wiederhohlen. Nochmals viele, viele Grüße an die ganze Familie. – Ein Teller mit Halleschen Trauben erregt in mir d. Gedanken ob ich wohl die nächsten wieder mit euch verzehren kann! Immerhin, auf frohes Wiedersehen.

Dein

C. Sinz.

Also d. alte Adresse in Berlin v. 8.ten Oktober an!

Kommentareinträge

1Brief nicht ermittelt.

2Philister (studentisch): jemand, der kein Student ist; Bürger, Spiessbürger, Hauswirt.

3Sic transit gloria mundi (lat.): so vergeht der Ruhm der Welt.

4 Jacob Henle (1809–1885), ordentlicher Professor für Anatomie und Physiologie an der Universität Zürich.

5 Philipp Friedrich Arnold (1803–1890), ordentlicher Professor für Anatomie an der Universität Freiburg i. Br.

6Verschrieb, wohl gemeint: «in» .

7 Karl von Pfeufer (1806–1869), ordentlicher Professor für Pathologie, Therapie und medizinische Klinik an der Universität Zürich.

8 Johann Lukas Schönlein (1793–1864), ordentlicher Professor für medizinische Klinik, Pathologie und Therapie an der Universität Berlin.

9 Dietrich Wilhelm Heinrich Busch (1788–1858), ordentlicher Professor für Geburtshilfe und Leiter der Entbindungsanstalt an der Universität Berlin.

10 Karl Wilhelm Ideler (1795–1860), ordentlicher Professor der Medizin und Leiter der psychiatrischen Klinik an der Universität Berlin.

11 Karl von Graefe (1787–1840), verstorbener ordentlicher Professor für Chirurgie und Direktor des klinischen Instituts für Chirurgie und Augenheilkunde an der Universität Berlin.

12 Friedrich Schlemm (1795–1859), ordentlicher Professor für Anatomie an der Universität Berlin.

13 Joseph Servatius d'Outrepont (1775–1845), ordentlicher Professor der Geburtshilfe an der Universität Würzburg und Vorstand der dortigen Hebammenschule.

14Person nicht ermittelt.

15Schnippel: Frack, Leibrock.

16Person nicht ermittelt.

17 Friedrich Tschudi (1820–1886), von Glarus, Theologiestudent. – Bruder von Johann Jakob Tschudi; Mitglied der Sektionen Schaffhausen (1837/38, Präsident 1837/38), Basel (1838/39) und Zürich (1842) des Zofingervereins, Pfarrer in Lichtensteig (1843–1847), Schriftsteller, Grossrat (1864–1885), Regierungsrat (1870–1873, 1875–1885) und Ständerat (1877–1885) (SG). Vgl. Beringer, Zofingerverein II, S. 559; Gruner, Bundesversammlung I, S. 591–593; Bächler, Tschudi.

18 August Meyer (1813–1888), von Zürich, Theologe. – Mitglied der Sektion Zürich des Zofingervereins (1831–1838), Pfarrer in Weisslingen (1846–1879). Vgl. Verzeichnis Zof.-Ver. Sekt. ZH, S. 11; Dejung/Wuhrmann, Pfarrerbuch, S. 429.

19 Lilli Ritter-Cramer (gest. 1840); ab 1819 Ehefrau von Professor Carl Ritter (1779–1859).

20 Franz Julius Ferdinand Meyen (1804–1840), verstorbener ausserordentlicher Professor für Botanik an der Universität Berlin.

21 Johann Ludwig Schaller (1818–1880), von Freiburg i. Üe., Medizinstudent. Oswald Heer an Alfred Escher, 10. Juni 1838, Fussnote 6.