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Korrespondenz: Alfred Escher – Johann Jakob Blumer

AES B0214 | FA Tschudi

In: Jung/Fischer, Escher Briefe, Band 2, Nr. 43

Johann Jakob Blumer an Alfred Escher, Glarus, Freitag, 10. April 1840

Schlagwörter: Feiern und Anlässe, Freundschaften

Briefe

Glarus den 10. April 1840.

Vergieb mir, mein Theuerster! daß ich Deinen mir so angenehmen Brief1, der mich aufs neue von Deiner wohlwollenden Freundschaft für mich lebhaft überzeugte, nicht eher beantwortete. Als Grund dafür kann ich vorzüglich den langsamen u. entmuthigenden Gang meiner Bemühungen für den Tschudi'schen Aktienverein2, besonders auch einige Nachläßigkeit Dr. Trümpi's3 in Schwanden, dem ich das eine Exemplar der mir übersandten Statuten4 zuschickte, anführen. Erst gestern hat er mir dasselbe in unverändertem Zustande zurückgegeben, obgleich der dortige «litterarische Verein» feierlich beschlossen hatte, sich mit diesen Statuten bekannt zu machen, worauf wir einige Hoffnung bauten. Nicht weniger trostlos sind die Resultate meiner hiesigen Verwendungen für das Unternehmen; als solche kann ich Dir hier blos 6 Aktienunterzeichnungen meiner nächsten Verwandten, die zugleich auch Tschudi's Verwandte sind, schicken. Wo ich sonst noch bei nähern Bekannten in dieser Angelegenheit anklopfte, wurde ich abgewiesen, was mir natürlich keine Lust machte, von Haus zu Haus dafür zu betteln u. minder Bekannten damit lästig zu fallen. Ein Inserat in die Glarner Zeitung, welches ich beabsichtigte, wurde mir von Streif5 als völlig fruchtlos bestimmt abgerathen. Auch Streif, der einige seiner Bekannten dafür anging, hat gar nichts zu Stande gebracht. Am meisten wirkte noch das Motiv der Verwandschaft, auf welche wir Glarner bekanntlich sehr viel halten, weßhalb denn auch von Hrn. Landshauptmann6 u. Hrn. Alt-Landammann Tschudi7, die aber von Prof. Heer schon mit Einladungen versehen waren, am meisten (zusammen wenigstens etwa 12–15 Aktien) zu erwarten steht. Daß sich dagegen in unserm Lande, wo die Wissenschaft überhaupt noch nicht zu großem Ansehen gelangt ist, sondern fast nur die Kunst des Gelderwerbs verehrt wird, kein großes naturhistorisches Intresse findet, kannst Du Dir wohl denken; am bezeichnendsten fand ich in dieser Hinsicht die Aeußerung, die ich hörte, daß man sehr gerne unterzeichnen würde, wenn Tschudi Goldstangen aus Peru dafür schickte. Auch die Ehre, einen berühmten Landsmann zu haben, hat nicht sehr großen Eindruck gemacht. Es ist aber dabei auch wohl zu bedenken, daß in unserm Kantone, wo sich gar keine Fonds oder öffentliche Hülfsquellen finden, die reichen Privaten unabläßig in Anspruch genommen werden u. daher freilich wohl ihre Liberalität zunächst auf dringend Nothwendiges in unsrer innern Haushaltung beschränken müssen. Zudem sollen auch mehrere unsrer Kaufleute, die bei der Genfer Expedition, der Tschudi mitgegeben war, beträchtlich verloren, schon dadurch der ganzen Unternehmung abhold seyn. Indessen ist, wie schon bemerkt, keineswegs mir allein die Einladung, mich dafür zu verwenden, zugekommen, sondern es war mir unangenehm genug hören zu müssen, daß Pfr. Heer8 bei seiner Rückkehr von Zürich (wo er wieder weibelte) überall schon solche Einladungen vertheilt habe, wo man dann natürlich nach unserm Sprichworte von Pontius an Pilatus verwiesen wird. In Mollis (Versailles ), sammelt der | Alpenbote, wodurch ich mich der Mühe überhoben glaubte, mich bis in diese höchsten Regionen zu versteigen. Ich hoffe übrigens wirklich, daß unser «Kantonslandamman»9 (wie jetzt der Alpenb. zur Einflößung mehrern Respekts sich etwas weitläufig auszudrücken pflegt), der sonst in Gemeinnützigem nie zurücksteht u. sich für das naturhistor. Cabinet speziell intressirt, etwas beträchtliches leisten werde.

Deine Beschreibung des Sechseläutens gaudirte mich natürlich nicht wenig; Eure Landzunft war ein herrlicher u. gut ausgeführter Gedanke, u. ich bedaure recht innig, daß ich nicht mehr an derselben Theil nehmen konnte. Es war u. wäre auch für mich ein köstlicher Schlußstein des vergangnen, in jeder Beziehung so schönen Semesters gewesen! Gestern habe nun auch ich ein an sich weit schönres Fest mitgefeiert u. mich dabei recht fidel gemacht, wenn auch freilich nicht im gewohnten u. «geweihten» Freundeskreise, den ich ungerne dabei vermißte. Unwillkürlich stieg mir während der Feier der Gedanke auf, ob Du nicht vielleicht Dich hättest entschließen können, für diesen Tag zu uns hinaufzukommen, wenn ich Dich dazu eingeladen u. aufgemuntert hätte. Sollte es Dir wirklich möglich oder solltest Du gar dazu geneigt gewesen seyn, so vergieb mir meine Nachläßigkeit, die ich jetzt freilich selbst am meisten zu bedauern habe. Ich glaube in der That, es würde Dir nicht übel dabei gefallen haben. – An dieses Fahrtsfest10 knüpft sich der politische Hauptstoff der letzten Wochen an, so daß ich Dir, da Du Dich für unsern Kanton u. dessen Entwicklungen immer sehr intressirst, über Alles darauf Bezügliche umständlichen Aufschluß geben will, um so mehr da Du wohl schon im Alpenboten darüber etwas gelesen haben wirst u. daher vielleicht gerne auch von andrer Seite etwas vernimmst. Es ist Dir wohl bekannt, daß seit einigen Jahren in Folge eines Landsgemeindbeschlusses das zur Feier des Sieges bei Näfels (1388) von unsern Altvordern angeordnete Fahrtsfest von beiden Confessionen gemeinsam begangen wird, während früher nur die Katholiken auf dem Schlachtfelde selbst eine Prozession hielten, die Evangelischen dagegen auf Predigten in den Gemeinden beschränkt waren. Ich sehe dies als einen der wesentlichsten Fortschritte an, die wir in neuester Zeit gemacht haben, indem dadurch erst dieses Fest für unser Volk eine recht hohe Bedeutung gewann, da es unser einziges wahres Volksfest u. gewiß immer reich an begeisternden u. erhebenden Eindrücken ist, die bei unserm prosaisch-philisteriösen11 Fabrik- u. Geldsackleben so heilsam u. nöthig sind. Von Anfang an widersetzte sich dieser gemeinsamen Feier der kathol. Clerus, u. als vor 2 Jahren, wo zuerst ein evangel. Prediger auftrat, auf spezielles Verbot des Bischofs12 derselbe nicht an der Prozession erschien, so wurden, wie Du Dich vielleicht noch erinnerst, wegen dieser u. andrer Auflehnung gegen Gesetze u. Regierungsbefehle 4 Geistliche ihrer Stellen entsetzt u. des Landes verwiesen, u. ebenso beschloß der Landrath die Losreißung unsrer kathol. Bevölkerung vom Bisthum Chur. Wir waren damals noch in unsrer revolutionären Periode; Schindler war noch radikal. In diesem ganzen kirchlichen Handel war man, wie ich zum Theil schon damals einsah, zu weit gegangen, indem man in der (von Schindler verfaßten) Strafprozeßordnung von den kath. Geistlichen Anzeige der gebeichteten Verbrechen – wovon sie sonst überall befreit sind u. was entschieden gegen die kathol. Dogmen verstößt – verlangte, ferner einen Staatseid von ihnen forderte, den auch größre Staaten nicht durchzusetzen vermocht haben; auch das kriminalgerichtliche Urtheil schien mir etwas hart zu seyn, da die Entsetzten u. Vertriebnen, wenn auch moralisch keineswegs entschuldbar, formell wenigstens doch nur auf Geheiß ihres Oberhirten handelten, dem sie lange vorher zu | unbedingtem Gehorsam sich verpflichtet hatten. Aehnliche Gedanken mochten nun auch bei unsrer Regierung nach u. nach aufsteigen; man sah ein, daß man wieder einlenken müsse, u. anstatt über den Anschluß an ein andres Bisthum zu unterhandeln, ließ man das Provisorium bestehen, während dessen einige Kapuziner von Näfels die vakanten Stellen ausfüllen, die man deßhalb als ganz unentbehrliche u. unschätzbare Individuen ansieht, um so mehr da sie sich wirklich durch Toleranz u. Bescheidenheit sehr vortheilhaft vor ihren Vorgängern auszeichnen. Da nun also für dieses Jahr die Kehrordnung wieder an einen evangel. Fahrtsprediger kam, weßhalb diesen Kapuzinern von ihren Obern abermals ausdrücklich die Theilnahme am Feste untersagt wurde, so beschloß man den Rückzug, den man auf anständige Weise zu verdecken bedacht war. Die Gemeinde Mollis hatte nämlich vor einiger Zeit den bei Näfels Gefallnen, die in ihrer Kirche begraben liegen, daselbst ein Denkmal errichtet u. mußte nun den Wunsch äußern, daß dasselbe am diesjährigen Feste eingeweiht werde. So beschloß denn der Rath, um sich aus aller Verlegenheit zu retten, die evangel. Predigt solle dies Jahr in Mollis gehalten werden, wobei also die kathol. Geistlichen nach beendigter Prozession auf dem Schlachtfelde nach Näfels in die Messe ziehen könnten, während dieselbe sonst nach dem Landsgemeindbeschlusse während der Prozession selbst bei einem der 12 Kreuzsteine gehalten wird. Ein Rückzug ist immer etwas Trauriges; allein auch ich muß denselben nothwendig finden u. daher auch jenen Rathsbeschluß eher billigen, als tadeln. Tadelnswerth freilich finde auch ich die eigenmächtige Abweichung vom Gesetze, die unter unserm Volke große Unzufriedenheit erregt hat u. es nur um so eifersüchtiger auf seine demokratischen Rechte machen wird. Es kam daher auch gegen den Beschluß eine Petition von etwa [30?] Unterschriften an den dreifachen Landrath ein, die aber von diesem abgewiesen wurde. Persönliche Feinde des Landammanns, deren es eben wegen seines heftigen Wesens leider viele giebt, trugen besonders zur Erregung der Gährung unter dem Volke bei; indessen wurde diese durch den Erfolg der Diskussion im Landrathe, worüber der Alpenbote wieder ein so gemeines, erbärmliches Triumphgeschrei erhob13, größtentheils beseitigt. Noch mehr trug dazu der höhere Schwung bei, den der Rath, um das Volk zu beschwichtigen, dem gestrigen Feste zu geben bedacht war. Außer Mörserschüssen, Blechmusik, unaufhörlichem Glockengeläute u. dgl. wurde nämlich das ehrwürdige Landespanner, das Matthias Ambühl14 1388 in der Freiheitsschlacht getragen u. das wir, wenn auch etwas zerfetzt, noch besitzen, aus dem Staub der Archive hervorgezogen, unter militärischer Bedeckung nach Näfels gebracht u. dort mehrmals enthüllt. Dasselbe machte wirklich auch auf mich einen begeisternden Eindruck, den ich früher nicht erwartet hatte, da ich mich des Gedankens, daß es nur vorgeworfner Köder sey, kaum erwehren konnte. Auch sonst bin ich nun wirklich mit dem gestrigen Feste sehr wohl zufrieden. Eine sehr gute Einleitung machte die Begrüßungsrede des Landammanns, die ich als schön u. gemäßigt anerkennen muß, während ich grade einen unerbaulichen Abebutzer befürchtete. Seine Beredsamkeit u. sein natürlicher Anstand haben auch diesmal wieder auf das Volk, das sonst eher zum Schimpfen geneigt war, einen guten Eindruck gemacht. Dann ist der ganze Zug von einem Kreuzsteine zum andern in der That recht feierlich, u. die Kirche in Mollis war besonders festlich geschmückt. Hier wurde ein Gedicht des zu allem brauchbaren Schulinspektors15, der auch als Molliser Vorsteher figurirte, nach einer Gesangbuchmelodie abgesungen; dann hielt Pfr. Heer16 v. Mitlödi, einer unsrer tüchtigsten Geistlichen, eine, wie mir schien, recht gute Predigt. Streif u. Studer17 aber, an die ich mich angeschlossen, zupften mich unaufhörlich, bis ich mich verleiten ließ die größte Hälfte derselben zu schwänzen u. mich der Kneipe zuzuwenden. Man mag dies allerhöchsten Orts bemerkt haben, da ich nachher, als ich meine Bücklinge machte, etwas kalt u. vornehm empfangen wurde. Daß dann unser trauliches Kleeblatt, an das sich noch einige andre fidele Häuser anschlossen, an diesem Tage allgemeiner Erlustierung ungeheurer Heiterkeit auch nicht entbehrte, kannst Du [Dir wohl?] vorstellen u. ich will daher einige darauf bezügliche Witze lieber auf mündliche Mittheilung versparen. – Es that mir [leid zu?] vernehmen, daß Du den Helios so sehr vernachläßigst. Wenn Du als Grund dafür | anführst, es sey nicht gut daß der Mensch allein sey, so sollte ich doch eher denken, diese tiefe u. wahre Erkenntniß müßte Dich eher hinauftreiben. In stiller Nacht habe ich es gelobt, Dich zu häufigem Kommen während meiner Abwesenheit zu veranlassen, u. richte also nochmals den flehentlichen Wunsch an Dich, Dich nicht einer unnatürlichen Hartherzigkeit [hinzugeben?]. Grüße mir also recht herzlich die Stud. Heuel18 u. Biondino19. Hier hat mein Poussiren bis dahin sonderbarer Weise [au...en?] als in Salons einen Tummelplatz (wie jüngst hier ein Prediger sagte) gefunden. Streif ist toujours fidel u. fast mein täglicher [Begleiter?] auf Spaziergängen. Damit Du siehst, wie bald Einer hier zu Ehr' und Ansehen gelangt, so will ich Dir die Aemter u. Würden aufzählen, in denen er schon steht. Er ist nämlich: 1) Direktor des naturhistor. Cabinets, 2) Mitglied der Bibliothekskommission, 3) Spitalarzt, 4) Herbergsarzt (!). Tschudi20 ist der alte Pedant, den ganzen Tag nur für seine Gesundheit besorgt, er verschluckt ein ungeheures Quantum Wasser u. Milch u. macht täglich einen Spaziergang von einer Viertelstunde, worauf er umkehrt, um seine Nerven nicht allzusehr anzustrengen. – Schneebeli21 hat ruhmvoll geendigt! Freitag nach Ostern werde ich in der Musenstadt wieder eintreffen. Lebwohl!

Sei herzlich gegrüßt von Deinem

J J Blumer.|

Beiliegend erhältst Du nun auch das Zwicki'sche Pfannkuchenrezept. Empfehle mich zugleich Deinen Eltern. Grüße mir auch Brändli22 u. s. w.23

Kommentareinträge

1Brief nicht ermittelt.

2Als Tschudi von diesen (erfolglos bleibenden) Bemühungen erfuhr, dankte er Escher dafür, erklärte ihm zugleich aber auch, dass er ohnehin nicht bereit gewesen wäre, seine Forschungsreise mittels Aktien finanzieren zu lassen. Johann Jakob Tschudi an Alfred Escher, 24. März 1842.

3Vermutlich Jakob Trümpi (1816–1880), Arzt in Schwanden. – Mitglied der Sektion Zürich des Zofingervereins (1835–1836). Vgl. Verzeichnis Zof.-Ver. Sekt. ZH, S. 13.

4Statuten nicht ermittelt.

5Vermutlich Christoph Streiff (1815–1879), von Glarus, Arzt.

6 Johannes Tschudi-Iselin (1791–1851), Landeshauptmann (GL).

7 Bartholome Tschudi (1786–1852), ehemaliger Landammann (GL, 1823–1826).

8Vermutlich Jakob Heer (1784–1864), Pfarrer in Matt; Vater Oswald Heers.

9 Dietrich Schindler (1795–1882), Landammann (GL).

10In der Schlacht von Näfels besiegten die Glarner mit Unterstützung von Eidgenossen aus anderen Orten im April 1388 ein habsburgisches Ritterheer. In Erinnerung daran wurde der Gefallenen in einer Schlachtjahrzeit gedacht. Daraus entwickelte sich die Näfelser Fahrt, die noch heute alljährlich im April mit einer prozessionsähnlichen Wallfahrt begangen wird. Die Fahrt war von grosser Bedeutung für die Bildung glarnerischen Nationalbewusstseins. Vgl. Heer, Gedächtnisfeier; Winteler, Glarus I (S. 112–118), II (S. 431–435); Stucki, Varia, S. 11–21; HLS online, Schlacht bei Näfels .

11Philister (studentisch): jemand, der kein Student ist; Bürger, Spiessbürger, Hauswirt.

12 Johann Georg Bossi (1773–1844), Bischof von Chur.

13 Vgl. Alpenbote, 5. April 1840.

14 Matthias Ambühl (Lebensdaten nicht ermittelt), Bannerträger und Feldhauptmann der Glarner in der Schlacht bei Näfels 1388. – Ambühl oder Von Bühlen wird seit dem 16. Jahrhundert in den Chroniken als Bannerträger der Näfelser Schlacht genannt; seine Identität ist historisch jedoch nicht gesichert. Vgl. Heer, Gedächtnisfeier, S. 86–87; Hugener, Lied, S. 274.

15 Johann Jakob Reithard (1805–1857), Schulinspektor in Glarus, Redaktor des «Alpenboten».

16 Samuel Heer (1806–1858), Pfarrer in Mitlödi.

17 Heinrich Studer (1815–1890), technischer Leiter (Kolorist) der Baumwolldruckerei Hch. Brunner in Glarus. – Sohn des Heinrich Studer-Unholz; Regierungsrat (1866–1869) und Nationalrat (1872–1878) (ZH) sowie Verwaltungsrat (1872–1878, 1889/90) und Direktionspräsident (1878–1889) der Nordostbahn. Vgl. Gruner, Bundesversammlung I, S. 113.

18Person nicht ermittelt.

19Person nicht ermittelt.

20Vermutlich Christoph Tschudi (1817–1877), von Glarus, Rechtsstudent.

21 Alois Schneebeli (um 1815–1888), von Baden, Medizinstudent. Alfred Escher an Jakob Escher, 7. Mai 1838, Fussnote 4.

22 Benjamin Brändli (1817–1855), von Wädenswil, Rechtsstudent. Johann Jakob Blumer an Alfred Escher, 11. April 1838, Fussnote 10.

23Ergänzung am Rand der ersten Seite.