Navigation

Korrespondenz: Alfred Escher – Hermann Poelchau

AES B0176 | CH-BAR#J1.67#1000/1363#398*

In: Jung/Fischer, Escher Briefe, Band 2, Nr. 29 | Gagliardi, Escher, S. 42–43 (auszugsweise)

Hermann Poelchau an Alfred Escher, Bonn, Montag, 19. November 1838

Schlagwörter: Freundschaften, Universitäre Studien

Briefe

Bonn d. 19ten November 38

Du wirst, lieber Escher, nicht recht wißen, was Du von mir denken sollst, wenn ich deine inhaltreichen Zeilen1 erst jetzt beantworte – gleichwohl, hoffe ich mich von dem Verdachte der vis inertiae2 vor Dir rechtfertigen zu können, wenn ich Dir sage, dein Brief mit Dumrath's Ankunft so wie der meines längst erwarteten Freundes Hermann3 zusammentraf u. alles dies in eine Zeit fiel, wo auch der Himmel die Sonne wieder wolkenlos scheinen ließ, so daß, wer das schöne Wetter nicht benutzte, ihm die Laune zu verderben hätte fürchten müßen. Dies die Entschuldigung meiner späten Antwort u. nun diese selbst. – Meine Meinung von Dir, lieber Escher ist bis zu diesem Augenblicke nie eine andere gewesen, als die ich in der frohen Zeit unserer ersten Bekanntschaft von Dir gefaßt hatte. Was mich zu Dir hinzog war das Gefühl u. das Bewußtsein in Dir Alles das auf das Schönste ersetzt zu finden, was mir mangelte; Du fülltest eine wesentliche Lücke in meinem innern Leben aus, und, hatte eine gewiße Gleichartigkeit der Gesinnung in mehr gleichgültigen Dingen uns auf einander aufmerksam werden laßen, so schien mir die flüchtige Bekanntschaft gerade darin eine Gewähr ihrer Dauer zu geben, daß sie mir je länger, desto mehr Gelegenheit bot, mich aus Dir zu ersetzen. Trotz alle dem fand ich doch auch in Dir etwas, das mich nicht anzog, ja das mich in Augenblicken von Dir zurückstoßen konnte – deshalb, weil daßelbe auch in mir lebt – ich meine das Selbstgefallen, vulgo4 Egoismus oder Eitelkeit. – Ich gestehe Dir offen, daß es mir nicht gefallen wollte, wenn ich so manche – ja ich kann das Wort nicht zurückhalten – kleinliche Regungen des Ehrgeizes u. der Eitelkeit an Dir wahrnahm; Du bist mir mir so lieb u. achtungswerth gewesen, ich es um so lebhafter empfinden mußte, wenn in Dir sich etwas Kleinliches regte. – Aber ich halte auch mit dem Geständniß nicht zurück, ich recht gut diesen Feind in mir kenne u. ihn zu bekämpfen suche; thue ich Dir Unrecht, wenn ich auch in Dir diese verwundbare Seite wahrnehme, so fällt die Schuld des Vorgefallenen allein auf mich, u. ich ergreife um so lieber die Gelegenheit die Erinnerung an daßelbe Dir zu nehmen, als Du mir zurecht Deine Hand bietest. Was mich so plötzlich auf unserm munterm Zuge verstummen ließ, war dies, daß Du vor dem Igler Monument5 eine Meinung, worin ich Dir widersprach, mit einem Tone wider| legtest, mit einem Zug um den Mund, wie ich beides schon einmal an Dir gesehen zu haben meinte, damals, als das Verhältniß zwischen Dir u. Dubois6 sich löste. Wie mir in jenem Augenblicke die Erinnerung daran aufsteigen konnte, das weiß ich nicht, das kannst nur Du wißen – aber sie kam mir, u. ich gestehe, ich war Egoist genug um sie festzuhalten u. so lange an ihr zu grübeln, bis ich mich einer kränkenden Absichtlichkeit von Dir überzeugt hielt. Ich fühlte mich tief verletzt, u. dachte: kann Er verletzen, Du Dich verletzt finden – wo hat da aufrichtige Freundschaft bestanden? Ich vergaß in meiner Aufregung zu prüfen, ob Du, der mir soviele Beweise einer wahren Zuneigung gegeben hattest, im Stande sein könntest, einen Freund zu kränken. – Nun jetzt bedarf es keines Prüfens mehr; die Trennung von Dir, Du guter Junge, hat auch vor Deinen Worten jener Erinnerung das Bittere genommen, u. ich denke lieber an jene glücklichen Stunden, wo Einer sich dem Andern ohne Rückhalt hingab. Ich habe vergeßen, vergiß auch Du! Mich sollst Du unverändert finden mit dem einen Unterschiede, ich mich offen gegen Dich ausgesprochen habe – u. was Du mir gewesen bist, wirst Du stets mir bleiben! –

Eure Reise nach Berlin muß eilig gewesen sein, u. in der That hattet Ihr Recht, durch die allmählig flacher u. sandiger werdenden Gegenden ohne Aufenthalt zu gehen. Daß Du in der märkischen Sandbüchse, Berlin genannt, ein Deinen Wünschen entsprechendes Quartier gefunden hast, freut mich recht sehr, u. ich möchte nur Dir ein Gleiches von mir sagen können; so aber bin ich in ein keineswegs angenehmes Haus gerathen, wenn gleich die Unannehmlichkeiten deßelben mehr in der Idee als in der Wirklichkeit liegen; ich so schnell noch an Demselben Tage meiner Ankunft, mich für dies Quartier entschied u. nicht vorher Erkundigungen einzog in Betreff des Antiquar Imhoff-Schwarz7 Achterstraße 214, daran hat einzig die unglückliche Stimung Schuld, in der mich Bonn wieder sah. Das Unangenehme d. Wohnung

(freundlichen, herzlichen Gruß v. Deinem Stückelberger; P. P. Polkhahn8 sagte, nur nicht mitten im Satz sinniren. – Denk, heute erhielten wir die traurige Nachricht, daß Wildbolz9 auf seiner Reise, zu Prag gestorben ist. – woran u. s. w. wißen wir nicht. Doch hast Du wohl diese Nachricht schon durch Haller10 erhalten. – Lebe wohl, grüße Blumer u. Haller v. mir; u. denke etwa auch an mich (Chögli). – 11

besteht aber in einer Anzahl Töchtern, die keineswegs so liebenswürdig sind, als jene, für die Du meine Menschenliebe so oft in Anspruch nahmst, obwohl die Imhöfferinnen es nicht an Liebreiz sollen fehlen laßen, um die einwohnenden Studenten tief an sich zu feßeln. Bei mir werden sie dergl. aber nicht versuchen, denn wenn sie mich nur für ein weniger brummig u. apathisch als einen Bär halten, so wüßte ich wahrlich nicht, woher ihnen d. Anlaß dazu gekommen wäre; die Wohnung an sich ist gut; 3 Zimmer, für jeden von uns ein Arbeitszimmer u. zwischen beiden ein gemeinsames Schlafcabinet – d. café aber ist unglaublich schlecht u. so muß ich nun schon seit länger als 6 Wochen mein gewohntes reinliches Morgeneßen entbehren; Füge zu dem allem noch hinzu, Herr v. Steinen12 mit mir auf demselben Flur, u. zwei andere Westphalen unter uns wohnen – – und Du hast die Herlichkeiten u. Annehmlichkeiten nicht lange erst zu suchen. Unserm lieben Hollweg klagte ich meine Noth, besonders in Bezug jener Sylphiden-Töchter13 – aber auch er wußte, man immer auf ein Semester hin miethet u. sah daher auch keine Abhülfe. – Und nun laßen wir diese alten Wohnungsgeschichten, die ich Dir nur mittheile, weil sie mich noch immer sehr afficiren – u. schwatzen ein Wenig von dem trefflichen Burgherrn auf Rheineck. Daß Du bei den lieben Leuten in den allerwärmsten Andenken stehst, sie sich nach Kleinigkeiten, wie z. B. Deiner Wohnung u. s. w. in Berlin bei mir erkundigt haben, wird Dir lieb sein zu hören, u. die Empfehlung an Ritter14 enthält | Worte, wie sie dir überall selbst wenn sie nicht von einem H. kämen, offene Arme bereiten müßten. Daß sie so spät Dir zukamen, ist nicht meine Schuld; als ich d. erste Mal wieder bei H's war, fand sich keine Gelegenheit ihm davon zu sagen; an einem 2ten Abende erinerte ich ihn an sein Versprechen, das er Dir schon erfüllt zu haben glaubte – dßen Ausführung er aber dies mal vergaß, u. so konnte ich denn erst in der vorigen Woche, als ich bei ihm die Vorlesungen belegte, ihn um die versprochenen Zeilen bitten, die er mir nun sogleich schrieb u. mit d. Worten: Grüßen Sie Escher herzlich aushändigte. Die Kinder haben v. Felix15 an bis auf die Kleinste alle die Masern gehabt, sind aber jetzt wieder hergestellt; Felix ist überaus munter, hat mich vorgestern besucht u. meine Begleitung auf einem Spazierritt sich erbeten; auch er sowie seine Mutter16 laßen Dich grüßen. Nach Rheineck habe ich nicht mehr heraus machen können, weil die böse Witterung Anfangs Oktober H's schon hereingetrieben hatte; dafür ist mir ein ganz still-gemüthlicher Abend nur mit den Eltern u. d. Kindern zu Theil geworden. – – Was meine Studien betrifft, so stehen neb. d. Vorlesungen natürlich H's Pandekten oben an; um meinen Enthusiasmus zurückzuhalten, sage ich nur, ich nicht glaube, es könne etwas Schöneres geben; eine solche Klarheit u. Schärfe, ein solche Reichthum im histor. u. practischen Detail u. ein so schöner Vortrag finden sich vielleicht nur in Savigny17 wieder, dem H. beständig sich so demüthig unterordnet; wie furchtbar seicht u. gehaltlos kommen mir jetzt Rudorff's18 Pandekten vor, u. ich kann wie Walter19 (d. h. sans comparaison) v. Savigny, so ich v. Hollweg sagen, mir nun erst eine wahre Einsicht in d. R. R. zu Theil ward; H. liest seine Pandekten 12stündig – u. das sind 12 schwere (Du weißst ja, wie wir im Sommer schwitzten) aber herliche, belehrende Stunden; außerdem liest er ein exegitcum20 u. zwar d. 20te Buch d. Pandekten, eines d. schwierigsten überhaupt. Gestern hat er mit einer Einleitung über d. Pfdrecht begonnen, u. ist darauf zur Erklärung d. L 1 [v...?] u.§ 1 de pignoribus (20,1) übegegen wenn Du die Stelle vielleicht nachliest, so wirst Du finden, sie recht artig schwer ist; wie klar u. gründlich sie H. interpretirt hat, ist nicht zu sagen, u. ich habe die Absicht Dir seine Interpretation später einmal zu schicken; sehr angenehm ist es bei diesem Exegeticum H. 2 Stunden hinter einander liest u. er somit nicht genöthigt ist von einer Stelle mitten im Satze vielleicht, auf 14 Tage Abschied zu nehmen; zugleich giebt er Interpretationen aus dem angeführten liber 20 auf u. wird dieselben zu Haus nachsehen. Wer diese Aufopferung nicht erkennt, verdient wahrlich nicht H.'s Vorträge zu besuchen. Wieviel muß ich an Dich denken, und wie innige Freude Du an diesen Stunden haben würdest! – Eine ähnliche Einrichtung hat Gärtner21, bei dem ich das früher bei dem großen Berliner Schwätzer22 gehörte Naturrecht noch einmal angenommen habe, in seinen topischen [Vorlesun?] gen getroffen, in welchen er Aufgaben giebt, die dann in der folgenden Stunde mündlich u [...?] durchgenommen werden; ich glaube sie sich meist auf Criminalrecht beziehen werden. Eine dritte [...?] der Art habe ich bei Walter angenommen, nemlich Entscheidungen v. Rechtsfällen aus dem deutschen [...?] Du siehst also, lieber E., ich genug zu thun habe u. mich ordentlich heran halten muß; an meinen [...?] u. allem dem, was drum u dran hängt, denke ich mit Ernst u. will nicht eher nach Berlin zurückgehen, bis das Ziel erreicht ist. Demgemäß verfließt denn auch mein hiesiges Leben ruhig u. arbeitsam; von 8–12 Uhr bin ich auf der Universität, bis 1 reite ich, dann geht es zu Stamm23 hinaus, wo sich noch Einige, die im Sommer auch da waren, eingefunden haben, und um 4 Uhr fängt dann das eigentliche Arbeiten an, das bis 12 auch 1 Uhr mich aufhält u. nur durch ein höchst frugales Abendbrod à la main unterbrochen wird. Unsere Abende in der vinea kann ich einseitig nicht fortsetzen, denn es ist bei dieser naßen Witterung vor dem Coblenzer Thor ein Schmutz, der schon bei Tage recht viel Behutsamkeit erfordert, um nicht zu glitschen. Unser Freundeskreis ist nun auch wieder versammelt, Eschenburg24, Dumrath u. der liebe Karl Wendelstadt25; letzterer hat ein doppeltes Unglück gehabt, einmal hat er einen recht tüchtigen Rappierhieb über die Stirn bekommen, u. dann hat ihn auf einer Reise zu Pferde in der Eifel sein Roß ein Loch in die Wade geschlagen, das es mit 10 Stichen hat genäht werden müßen. Jetzt fühlt er keine Schmerzen mehr u. ist ganz der Alte, wie Du ihn kennst, frisch, frei, fröhlich, fromm. «Das Dampfschiff»26 kneipt nach wie vor mit den Rhenanen u. wird von ihnen sehr zum Eintreten persuadirt; er wird es aber nicht thun; in diesem Augenblick nimmt ihn etwas ganz in Anspruch nemlich die Erwartung des cirque olympique v. Blondin27; überhaupt mußt Du nicht glauben, Bonn im Winter so arm an Vergnügungen ist, sieh hier den Katalog, wie ihn d. hiesige Wochenblatt enthält: Thierkampf, wie er in Spanien u bei d. Römern üblich, vor dem Cölnthor; cirque olymp. auf dem Münsterplatz, Theater, Theaterball – was willst Du mehr für eine Woche u. für Bonns muthige Einwohner. Menschenkämpfe sind ja so hier an der Tagesordnung, u namentlich ist es zwischen einzelnen Verbindungen u. den Knoten28 zu ein Paar höchst blutigen Prügeleien gekommen. Aber auch die mehr chevaleresken Vergnügungen dieser Art werden eifrig durchgemacht, u. wenn ich Dir sage der Voigt29 in diesen Tagen losgehen wird, so wirst Du Dich seiner sowie d. Ursache des Duells vom Sommer her vielleicht erinnern. – Mit Deinen Landsleuten, namentlich Stückel, Käser30, Wolff31 stehe ich in fortgesetzter Verbindung u. die Genannten haben mir für Dich u. Blumer Grüße aufgetragen. |

Wie geht es mit Eurem Reiten? Dondorff32 hat ein Paar neue Pferde, unter diesen ein sehr muthiges junges Thier, das aber schon ein Bischen festen Sitz verlangt; ich habe jetzt bei D. die schwerern Uebungen des Ranvers, des Zirkels in Galopp, u. der Acht angefangen u. finde immer mehr, er ein sehr guter Lehrer ist. – – Alle Freunde grüßen Dich u. Blumer; nach letzterem schmachtet das verlaßene Weib; ich aber trage Dir d. treusten Grüße an ihn auf, u. bleibe, was ich gewesen: Mit Herz und Hand Dein

Hermann P.

Wenn Du bei Lichtenstein's33 vielleicht einen jungen Mann, Namens Girard34, sehen solltest, so grüße ihn bitte. Er ist Naturforscher, besonders Chemiker, u. mir befreundet.35

Kommentareinträge

1Brief nicht ermittelt.

2Vis inertiae (lat.): Kraft der Trägheit.

3Person nicht ermittelt.

4Vulgo (lat.): im allgemeinen, sprich.

5 Igeler Säule: ca. 22 m hohes römisches Grabmal der Familie der Secundiner aus dem 3. Jahrhundert, bei Igel in der Nähe von Trier. Vgl. Lexikon der Kunst III, S. 384.

6 Emil DuBois-Reymond (1818–1896), von Villiers und La Chaux-de-Fonds, geboren in Berlin, Student der Naturwissenschaften. Alfred Escher an Jakob Escher, 18. / 22. Juni 1838, Fussnote 15.

7Person nicht ermittelt.

8Gemeint ist Poelchau.

9 Eduard Rudolph Wildbolz (gest. 1838), von Bern, Theologiestudent.

10 Albert Friedrich von Haller (1813–1882), von Bern, Theologiestudent.

11Der in Klammern gesetzte Text wurde von dritter Hand (Stückelberger) geschrieben.

12Person nicht ermittelt.

13Sylphide: dem Element Luft zugeordneter Naturgeist; zartes, anmutiges Mädchen.

14 Carl Ritter (1779–1859), ordentlicher Professor für Erd-, Länder-, Völker- und Staatenkunde an der Universität Berlin.

15 Felix von Bethmann-Hollweg (1824–1900), Sohn Bethmann-Hollwegs.

16 Auguste von Bethmann-Hollweg (1794–1882), Tochter des Johann August Theodor Gebser; ab 1820 Ehefrau Bethmann-Hollwegs.

17 Friedrich Carl von Savigny (1779–1861), ordentlicher Professor für römisches Recht an der Universität Berlin, Mitglied des preussischen Staatsrats.

18 Adolf Friedrich Rudorff (1803–1873), ordentlicher Professor für Rechtsgeschichte an der Universität Berlin.

19 Ferdinand Walter (1794–1879), ordentlicher Professor für Kirchenrecht sowie römische und deutsche Rechtsgeschichte an der Universität Bonn.

20Exegetik (gr.): Interpretation; Lehre von der Auslegung eines Rechtstextes.

21Gustav Gärtner (gest. 1841), ordentlicher Professor für Staats- und Völkerrecht und Philosophie des Rechts an der Universität Bonn.

22Gemeint ist vermutlich Clemens August Karl Klenze (1795–1838), ordentlicher Professor der Rechte an der Universität Berlin. Jakob Escher an Alfred Escher, 13. Juni 1838.

23Person nicht ermittelt.

24 Hermann Behn-Eschenburg (1814–1873), von Stralsund, Student der philosophischen Fakultät. – Ausserordentlicher Professor für Anglistik an der Universität Zürich (1851–1873) und am Eidg. Polytechnikum (1855–1873). Vgl. Gagliardi/Nabholz/Strohl, Universität Zürich, S. 983.

25Person nicht ermittelt.

26Person nicht ermittelt.

27Person nicht ermittelt.

28Knoten (studentisch): Handwerksgesellen.

29 Karl Voigt (Lebensdaten nicht ermittelt), von Stettin, Rechtsstudent.

30 Ferdinand Adolf Käser (gest. 1874), von Thalheim, Theologiestudent. Alfred Escher an Jakob Escher, 18. / 22. Juni 1838, Fussnote 16.

31 Johannes Wolf (1813–1839), von Zürich, Theologiestudent. Alfred Escher an Jakob Escher, 7. Mai 1838, Fussnote 8.

32Person nicht ermittelt.

33 Martin Lichtenstein (1780–1857), ordentlicher Professor der Zoologie und Direktor des zoologischen Museums an der Universität Berlin.

34 Heinrich Girard (1814–1878), von Berlin, Student der Naturwissenschaften.

35Ergänzung am Rand der ersten Seite.