Navigation

Korrespondenz: Alfred Escher – Carl Rudolf Sinz

AES B0169 | CH-BAR#J1.67#1000/1363#456*

Carl Rudolf Sinz an Alfred Escher, Zürich, Sonntag, 26. August 1838

Schlagwörter: Freundschaften, Universitäre Studien, Wahlen, Zofingerverein (Studentenverbindung)

Briefe

Zürich den 26ten August, 1838.

Ich kann es, mein lieber Alfred, nicht über mich bringen, dir vor deiner Abreise nicht noch einen Gruß zuzuschiken; denn bis zur Zeit d. Wiedersehens sind's doch immer noch zwei Monate & so lange gegen dich d. Stillschweigen zu unterhalten, wäre zum mindesten nicht in meiner Gewohnheit. Zudem habe ich gerade noch so viel auf d. Herzen, ich gerne wieder einmal einen rechten Böller zu meiner Erleichterung loslasse. – Gestern Sammstags, am gleichen Tage der mir deinen lieben Brief spendete, traf ich mit Zwiki in Belvoir zusammen & wir feierten einen herrlichen Abend. Wem er geweiht war, magst du ermessen wenn ich dir sage, d. Mamma uns ihren Brief & ich hinwieder d. meinigen vorlas. Es war so recht ein Tag der Erinnerung nicht nur an jüngste, sondern schon lange verstrichene glükliche Kinderjahre; d. Zeit verstrich auch so schnell, es unvermerkt 10 Uhr wurde & wir urplötzlich uns zur Heimkehr genöthigt sahen. Ohne mich dessen rühmen zu wollen, darf ich doch sagen, ich nie verspreche was ich nicht sicher halten zu können glaube; aber das verspreche ich dir, du in deinen Worten auf festen, guten Grund gebaut & ich dir wie immer in andern Dingen so auch ein theilnehmender Freund sein werden, in Freude & Leid welches von deiner Heimath in die Ferne hinüberschallt. Meine Sache ist es nicht unberufen in das Heiligthum d. Familie dringen zu wollen; wo aber die innere Wahlverwandtschaft so kräftig, so lebendig sich findet da hieße es dem höchsten heiligsten Willen & aller Natur Trotz bieten, wenn ich eine solche überschwengliche Verbindung nicht eingienge. Ja Alfred, ich will sie dir pflegen helfen, diese wahren aetherischen Blüthen kindlicher Liebe & Treue, ich will dir sie fester knüpfen helfen diese Bande nicht nur d. todten sondern der göttlichen, lebendig wirken den Natur. – Worüber ich dir heute besonders reden möchte, das ist unser Zofingerverein. Es hat sich seitdem ich dir das lezte Mal geschrieben viel verändert. Der brausende Sturm ist abgeschlagen & eine dumpfe, aber im Innern gährende Stille ist eingetret ten. Der Brief von Wolf, der nun vorgelesen wurde, hatte eine plötzliche Bestürzung im gegnerischen Lager hervorgebracht. War es doch gerade er, war es der gediegene Ott aus deren früheren Voten man Stellen auszog um sie zu seinem Vortheil zu ge brauchen. Zufällig war bloß Meyer b. dessen Vorlesung gegenwärtig. Ich hatte nemlich wohlweislich den Brief bey mir behalten bis d. neue Reglement definitiv beschlossen war, um so d. Sache ihren ruhigen & guten Verlauf zu sichern. So kam d. Brief in d. 2ten Akt, in welchem Keller, Fr. Pfenninger etc sich schon entfernt hatten & Meyer allein übrig blieb. d. Brief ihn furchtbar bewegen mußte, gab sich aus seinem Votum zu erkennen, indem er sogleich nach d. Lesung aufstand & sagte: Ich erkläre mich für besiegt, nicht aber durch Grundsätze, sondern durch d. Intriguen meiner Feinde. Ich kann so weder ferner Praesident sein, noch auch als Redner nach Zofingen gehen. Eine solche Sprache erreg bei denen, die ihn früher noch nicht durchschaut hatten, Entrüstung; so b. mehreren die ihm sonst sehr anhänglich waren; b. denen aber die ihn besser kannten mußte eine solche Grund- & Bodenlosigkeit d. Verdächtigung nur Mitleiden erweken. – D. Folgen ergaben | sich bald. Anfangs war er ungemein störrisch, würdigte einen kaum noch d. Augenbliks od. d. Grußes; so giengs bis Mittwoch. Da hieß es plötzlich, er nehme wieder an (beyläufig gesagt, ließ er sich während jeder ernstern Diskussion vernehmen er d. Praesidium nicht zu führen im Stande sei & dennoch gab er nie s. Worten folge). Freitags als wir uns wieder versammelten, nahm er das Gesagte in eigentlich dehmüthiger Rede, wieder zurük & versprach d. Praesidium fortzuführen; eine dumpfe Stille war d. Antwort. Ich weiß wohl, man besser thut nicht gerade d. fähigsten Köpfe an diese Stelle zu wählen, um das Gleichgewicht im Verein nicht zu stören; aber ein so schwankendes Rohr, das bald von allen äussern Einflüßen sich schaukeln läßt, bald wieder in gänzliche Apathie zurüksinkt, ein solches Rohr an d. Spitze eines nur durch Festigkeit d. Grundsätze bestehenden Vereines zu stellen, das gereicht ihm wahrlich nicht zur Ehre. – Ich hoffe indessen, er auf d. Winter nicht mehr annehmen werde; um so mehr als d. Verein dann d. Redaktors eines Vereinsblattes wieder bedarf. – D. Vorschlag od. d. Aufnahms Reglement ist nun vom Vereine angenommen worden; eingewendet wurde wohl darum nichts dagegen, weil d. Paragraphen alle logisch consequent aus d. Grundsätzen folgten, welche d. Antragsteller selbst niedergeschrieben, nicht aber aus denen welche sie mündlich aussprachen, da diese jenen geradezu entgegengesezt waren. Ich sprach daher auch niemals in d. allgemeinen Diskussion, weil hier nicht um bestimmte Grundsätze sondern meist um Dinge gestritten wurde, die erst aus ihnen folgten, so zB. ob eine Wahl nöthig sei od. nicht, od. ob sie sittlich sei od. nicht. Zudem war hier noch so alles Deklamation weder Keller noch Meyer es für gut fanden nur in d. geringste Wiederlegung von dargelegten Gründen einzugehen. B. d. speziellen Berathung, da ge lang es uns dann, da die Deklamation durch ewige Wiederholung nicht mehr Anklang fanden, d. Sache ruhig & stille zu d. Ziele zu führen. Die Consequenz mußten sie zugeben was früher niemals geschehen wäre. Unser Hauptgeschäft aber liegt nun darin kräftig an d. gefaßten Beschlüßen zu halten, vor allem aber sie dem Vereine in ihrer Bedeu tung klar & bündig vor Augen zu legen; denn es ist leider wahr, noch von allen Seiten noch grause Unklarheit darüber herrscht & d. meisten sogar glauben, um keinen Schritt weiter gelangt zu sein als vorher. Recht einig & durch & durch einverstanden bin ich nur mit Brändli, den ich auch wegen seiner kräftigen, offnen & wahrhaft schöpferischen Natur vor allen andern achte; er hat sich nur seitdem von diesem Vorschlage d. Rede war sichtbar ungemein entwikelt, da er anfangs ganz zu Keller hielt & mit ihm popularisirte & nun davon abgekommen ist & mir selbst offen gestand, wie sehr er das hohle, oberflächliche Phrasengeklingel, das geschmeidige Populari siren hasse & wie er nun selbst einsehe, wie durch diesen Vorschlag wenigere aber auch kräftigere als sonst in d. Verein gelangen! Gerne biete ich noch allem auf um ihn auf nächsten Winter soviel wie möglich zu stärken; denn es ist | vorauszusehen er als Candidat der geistigern Parthey zum Praesidium auftretten wird. Ich für mich habe b. d. ganzen Geschichte ungemein viel gewonnen & wieder einen wichtigen Schritt zu meiner innern Befestigung & Klarheit gethan. Ich darf es sagen, ich meine eigentliche geistige Entwiklung d. Zof.Ver. verdanke, nicht dadurch sein Einfluß mich beherrsch te sondern vielmehr ich seine Einflüße ordnete, durchschaute & während dem ich sie in mich aufnahm zugleich meinem innersten Wesen anpaßte. Ja Alfred, die Annahme d. Redaktion des Vielseitigen, sie war d. Wendepunkt meines Lebens, sie führte mich aus einem Leben voll Wiedersprüche in das wahre einer durch & durch zu erkennenden Harmo nie. Noch vor 8 Monaten hatte ich keine Ahnung von dem allem was meine Brust erfüllt, mich froh & frisch erhält & mich eine nie welkende jugendliche geistige Kraft voraus sehen läßt. Die erste Arbeit, welche ich darin niederlegte verschaffte mir d. Ahnung dessen, was da kommen werde; aber nur in wenigen, keineswegs scharf bezeichneten Zügen; es war mehr noch d. Außenwelt welche ich sichten wollte. An mein innerstes Bewußtsein klopfte ich erst mit Ernst in den folgenden 2 großen, schnell aufeinander folgenden Arbeiten. Von diesem Centrum aus, da gieng mir eine neue, herrliche, ganz andere Welt auf den die ich früher kannte; sie stieg mir wieder auf in d. hehren, jugendlichen Glanze wie sie mir als sorglosen Knaben, der noch keinen Zweifel über sie & ihren Schöpfer kannte einst erschien, da ich mit meinem Schmetterlingsgarne d. heimathlichen Räume durch streifte. Sie stieg mir auf in voller Macht & Kraft & Dank sei es d. schöpferischen Geiste, der mir eine so kräftige Constitution verlieh ich in so kurzer Zeit einen wahrhaft furchtbaren, Tag & Nacht nie ruhenden Kampf ohne betrübende Folgen zu Ende führen konnte. Es war ein zukender Blitz von oben der mir mein Wesen erleuchtete; hätte ich hundert dienstfertige Hände & Geister in meiner Gewalt gehabt, ich hätte Kraft in mir gefühlt eine ganze Schöpfung zu vollbringen; so aber mußte ich mich wegen mangelnder Zeit & Raum einschränken, das was mich bewegte in scharfen umfassenden, von dem höchsten Loben bis zur tiefsten Vernichtung dringenden Zügen, darzustellen. Hundert & hundert Gedanken mußte ich in einen zusammenfassen, & Sprünge mußte ich machen zwischen denen eine ganze Ewigkeit eingebettet liegt. Darin liegt den auch die Ursache sich weitaus d. Mehrzahl d. Vereinsglieder entsagten, weil sie nicht einsahen . es nur ein Grundriß war, indem d. einzelnen Züge immer in voller Schärfe & Abgrenzung hervortretten, sie auf sich allein bezog was doch nur Kampf mit mir selbst, was Ueberwindung tief wurzelnder Zweifel & seit langer Zeit gegründeter Vorurtheile war. Daher kam es ich an jenem Abende als ich so viele um mich entsezt sitzen sah, selbst so heiter gestimmt war wie nie vorher & ich das innigste Bedauren trug mit ihrem Zustande , wohleinsehend ich es in einem andern, engern Kreise hätte vorbringen sollen. Auf mein Inneres hatte indessen jene Abstoßung & jenes Entsetzen nicht den mindesten Einfluß; wurde ich doch von Jenen begriffen, die selbst schon diesen Kampf, wenn auch auf andere Weise, bestanden & | bewährt aus ihm hervorgegangen sind. Was Noth that, das war nun das im Keime vorliegen de sich ausbreiten & an d. Welt seinen Prüfstein finden zu lassen. Das erste Buch, welches ich sofort in d. Hände nahm, war Göthes Faust. Ich kann dir nicht mein freudiges Erstaunen ausdrüken welches ich empfand, als ich sogleich hier die nemlichen Gedanken mit eben der Schärfe ausgesprochen fand, welche ich auszusprechen mich nicht scheute. Göthes Faust war mir in d. That die Brüke in d. Welt hinaus, d. Brüke welche mein Inneres & d. mich umgebende Natur, meinen Geist mit d. Geiste d. Geschichte verband. Es waren die zwar nur fragmentarischen aber von einem lebendigen, herrlichen Geiste durchzukten Ideen, des leider uns so früh verstorbenen Novalis; welche ich erst jezt in ihrer ganzen Tiefe schauen lehrte. Es waren Schleiermachers Monologen, es waren die Tragoedien von Sophokles welche ich in d. Ferien mitnahm & welche mich gewaltig stärkten & anregten zu fernerm frohen & frischen Wirken. Dem Himmel danke ichs ich b d. Masse unsers Vereins nicht Anklang, verschwiegen Anerkennung gefunden; d. Zeit war eine zu Sturm bewegte, sie war eine zu gewaltig gebährende ich mich in d. langsamen Lauf d. breiten Stromes hätte fügen können. Zudem stand mir schützend d. Geschichte zur Seite & d. Beyspiel so unzähliger edler kräftiger Männer, d. Verfolgung eines Sokrates, Pythagoras, unsers Gottmenschen waren mir Beweis genug für d. schiefe Licht worin durch d. schnelle Anerkennung d. Menge ein nach Wahrheit ringender Geist gesezt wird. – So kehrte ich zu meinen Studien diesen Frühling zurük & diese mit Freude & Liebe wieder aufnehmend. In d. wenigen Wochen war ich um unendlich viel reicher geworden als ich in frühern Jahren gesammelt. Nun erst begann ich wirklich ein wahres Studium, nun erst konnte ich die verschiedensten Erscheinungen wie anders betrachten als von dem hohen ursprünglich-ewigen Standpunkte aus, den ich mir so glüklich ge sezt. Jeder Schritt vorwärts, war mir eine Bestätigung dessen, was bereits in meinem Innern vorgegangen; Anatomie, Physiologie & sogar d. etwas unordentliche Chemie stellten sich mir plötzlich in ein helleres Licht als vorher. Wenn ich auch in d. Chemie wie alle Freunde der Wissenschaft, die wissenschaftliche Einheit noch schmerzlich vermissen muß, so sammeln sich doch allmählig die aus d. unzähligen Experimenten resultirenden allgemeinen Gesetze in Strahlen, welche von allen Seiten ihrem Centrum immer näher rüken. Ungemein brachte mich aber in d. Kenntniß d. Menschen od. in d. Anthropologie vorwärts d. höhere Anatomie, bes. d. Nervenlehre in Verbindung mit d. Physiologie & hier besonders d. höhere Seelenleben, so d. bei d. oberst. Sinnesor ganen & d. Lehre vom Gehirne & seiner Bedeutung. Unser Arnold ist nicht eigentlich Philosoph, aber dafür wahrhaft künstlerisch, mit klarem, schöpferischem Auge begabt; Schade nur, er so streitsüchtig ist, obwohl er in seinem Fache eine tüchtige historische Bildung besizt; sein Wesen verliert dadurch ungemein an Annehmlichkeit. Es ist das Collegium voll der überraschendsten Aufschlüße über d. sonder | barsten Erscheinungen der menschlichen Natur, welche oft mit einem kaum sichtbaren NervenFädchen die tiefgreifendsten Wirkungen hervorzubringen weiß. Ich hätte dir statt d. fatalen Fichteschen Anthropologie die Ethik von Schleiermacher wünschen mögen. Kann ich auch nicht durchweg meine Zustimmung geben, besond. b. Kapitel von d. Kirche, welches zu sehr nach einem Staate im Staate riecht & uns Mediziner gar nicht beachtet als hätten wir nicht ebenso ungeheuern Einfluß auf Geist & Gemüth d. Menschen, so hat sie doch sonst in aller Herzen sehr Anklang gefunden. Sonderbar ist Keller, der einer d. fleißigsten ist im Nachschreiben, im Zofingervereine Grundsätze aussprechen kann die ihr so direkt wiederstehen. Sie half mir sehr nach, indem sie mir natürlich nichts neues brachte, aber schon vorhandenes ordnen half. Gerne erwähne ich hier noch eines Buches von dem du wohl schon gehört hast & das mir zu einem klarern, unbefangnern Blike in d. Entwiklungsgeschichte d. Philosophie besonders d. neuern verhalf. - Es ist: Stahls «Philosophie d. Rechts nach geschichtlicher Ansicht», 1t Theil. sein schöne, klare & schöpferische Sprache zeigt schon er kein Anhänger Hegels, sondern ein Vorkämpfer d. Schelling schen Schule in ihrer vorrükenden vollkommnern Gestaltung ist, einer Schule d. d. Geiste seine schöpferische Kraft nicht entzieht & somit auch künst lerischen Schöpfung ihre Verehrung & Achtung wiedmet während sie von jenen verachtet wird. – Aber auch im Vereine gewann ich viel; durch sorgfältige Beobachtung & durch immer regen Antheil an seinem Leben vermochte ich tiefer in d. so verschiednen Gemüther einzudringen & so auch d. Mittel & Wege zu erspähen durch welche es mir möglich würde, auf sie ein zuwirken. Ich hielt mich beständig von jeder Zusammenkunft d. d. Anschein einer Partheyversammlung haben konnte, fern um desto selbständiger urtheilen & nachher mit mehr Einfluß wirken zu können. So hielt ich mich b. diesen stürmischen Zeiten von Anfang so ruhig & unpartheiisch, es gerade Keller & Meier waren welche mich um d. Redaktion d. neuen Reglements ersuchten. Ich sehe mit wahrer Freude, mit wieviel mehr Zuvorkommenheit ich Gehör finde als vor kurzer Zeit; um so leider thut es mir daher den Verein in d. Zeit verlassen zu müßen, wo ich erst mit Erfolg in ihm wirken könnte; meine lezte Arbeit ist nun noch d. Vereine ein klares Bild zu geben wie ich mir d. Verein denke & sein Wesen darzustellen, wie es aus d. angenommenen Vorschlägen folgen muß. – Ich habe dich lange mit mir aufgehalten; aber ich bin d. Ansicht, nichts mehr zu einer klaren Lebensansicht führe, als d. Darlegung einer Individualität an die uns enge Verwandtschaft knüpft. – Die Verbreitung wissen schaftlicher od. vaterländischer Schriften d. Druk wurde nun auch von d. Bernern & Aargauern einmüthig verworfen. D. Z.fest ist nun am 24. & 25ten Sept. Wahrscheinlich werde ich es noch besuchen. Zwingli Wirth begleitet uns wahrscheinlich bis Jena wo er überwintert. Deine Eltern grüßen dich herzlich, so deine Freunde, wie dein

Carl Sinz.

Grüße mir Blumer, Wolf, [ Hess ?] etc. |

Da wir erst nach Anfang Oktobers von hier abreisen, schreibt Zwiki nach Berlin an Heinr. Schweizer um Auswahl eines günstigen Logis. Ihr seid wohl auch so gut & sehet b. eurer Ankunft, wir nicht zu weit auseinanderkommen; das schönste wäre freilich, wenn wir vier zusammen in einem Hause Platz fänden. Jedenfalls brauchte ich ein Zimmer für mich allein; da ich zu unruhig bin um einen Cameraden nicht zu stören. & andererseits d.Unruhe eines andern b d. Arbeit nicht ertrage.